Adib Fricke
Das
Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Sachen Kunst glaube ich, dass Altarbilder etwas Besonderes haben.
Der Besitzer eines grossen Hamburger Fotostudios erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass die Aktionen von Dennis Oppenheim etwas Auratisches hätten.
Man darf heute wieder ungestraft behaupten, dass Kunst die einzige Wahrheit im Leben sei.
Natürlich ist es falsch zu sagen, dass die Darstellungen der griechischen Götter über die Oberfläche nicht hinausgingen.
Eigentlich ist es erstaunlich, dass die Aktionen von Dennis Oppenheim in dunkle Räume gehören.
Bei Printed Matter soll ein Schild hängen, auf dem steht, dass die Gemälde des Louvre noch immer aktuell seien.
Es darf ja heute keiner mehr sagen, dass der typische abstrakte Maler sich viele Gedanken gemacht habe.
Leo Castelli erwähnte in seinem letzten Brief, dass Richard Lindner ein sehr ordentlicher Mensch sei.
Es ist nicht bewiesen, dass Tatlin es gar nicht nötig hatte zu verkaufen.
Meine Putzfrau erzählte mir neulich, dass Alfred Sisley in Wirklichkeit ein bourgeoise gewesen sei.
Ich Esel glaube noch immer, dass Konzept-Art-Projekte einmalig sind.
Fragen Sie doch mal Ihren Galeristen, ob ihm bekannt ist, dass manche Mobiles einmalig sind.
Mein Brieffreund hat geschrieben, dass Robert Motherwell in allen wichtigen Kunst-Publikationen erwähnt würde.
Ich unterhielt mich neulich mit jemanden darüber, dass Hamish Fulton einfach spitze ist.
Mutti hat gesagt, dass die Telefonbilder von Moholy-Nagy nicht mit wahrer Kunst verwechselt werden sollten.
Der Direktor des Goethe-Instituts sagte mir neulich, dass Albrecht Altdorfer wirklich die Kunst vorangetrieben habe.
Mein Freund Neil Postman erzählte mir, dass László Moholy-Nagy geglaubt habe, mit seiner Kunst, die Welt verändern zu können.
Neulich hörte ich die Verkäuferin bei Karstadt sagen, dass Keith Haring langweiliges Zeug produziert habe.
Ein Art-Direktor, den ich nicht leiden kann, sagte, dass die Kölner Mariendarstellungen um 1450 künstlerische Höchstleistung repräsentierten.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Bilder der Gemäldesammlung im Museum Dahlem etwas mit Leidenschaft zu tun haben.
Überraschend war für mich die Erkenntnis, dass die Gemälde von Goya nur vorgeben, problematisch zu sein.
Eine innere Stimme sagt mir, dass Künstler selten in Kaufhäuser gingen.
Obwohl ich von der Kunst nicht viel verstehe, glaube ich, dass David Rabinowitch und Jim Dine überbewertet werden.
Wie haben Sie herausgefunden, dass Mark Tobey dazu beigetragen hat, zu erkennen, wie ergiebig die Welt ist?
Mein Redakteur sagte, ich könne nicht schreiben, dass die Installationen von Ilan Averbuch aus der Kunstgeschichte nicht mehr wegzudenken seien.
Böse Zungen behaupten, dass Künstler oft eine schwierige Kindheit gehabt hätten.
Mein Chef sagt immer, dass Josef Albers andere für sich habe malen lassen.
Was würden Sie tun, wenn Ihr Postbote sagt, dass David Hodges einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik habe?
Ich habe ja schon immer gesagt, dass Martin Disler darunter leidet, keinen Zensor für sich interessieren zu können.
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Sachen Kunst glaube ich, dass Werbeleute Bilder mögen, die es wert sind, im Museum zu hängen.
Warum glaubt Giuseppe Panza bloss, dass Fettecken mit Filzlappen etwas Unangenehmes hätten?
Es überrascht mich zu hören, dass Camille Graeser ein guter Maler gewesen sei.
Mein Mann nickte interessiert, als man uns erzählte, dass Bilder von Strassenmalern auf Auktionen verkauft werden sollten.
Ich habe bei der Zwischenprüfung in Kunstgeschichte nicht gewusst, dass die Neonobjekte von Keith Sonnier nicht aufregend sind.
Es geht nicht um die Idee des Schönen, wenn wir davon sprechen, dass Otto Müllers Zigeunerbilder etwas Angenehmes haben.
Bisher konnte man mich nicht überzeugen, dass die allegorischen Darstellungen des Hans Thoma im Katalog besser gedruckt werden sollten.
Es wird wohl stimmen, dass Theo van Doesburg jeden Tag eine neue Idee hatte.
In einer Sendung des Schulfunks wurde neulich erwähnt, dass Bertrand Lavier und James Rosenquist zusammen in Urlaub fahren wollten.
Es schickt sich nicht zu sagen, dass die Mona Lisa und der Mann mit dem Goldhelm zu ihrer Zeit politisch gewesen seien.
Ich habe entdeckt, dass Ludger Gerdes seit Jahren täglich ein Selbstporträt macht.
Es ist nicht nett zu sagen, dass Sandro Chia gefällig sei.
Ist es nicht peinlich, dass frühe Architekturzeichnungen nachdenklich machen?
Wenn Sie ein erfolgreicher Kunstkritiker sein wollen, vermeiden Sie zu schreiben, dass Gotthard Graubner und Jan Voss dem Kunstmarkt den Rücken zuwenden wollten.
Zu einem Eklat im amerikanischen Kongress kam es gestern, als der kulturpolitische Sprecher der Demokraten sagte, dass Tamara de Lempicka die göttliche Erleuchtung gespürt haben soll.
Meine Recherchen haben ergeben, dass Rupprecht Geiger auch nur wieder aufgewärmten Kram macht.
Warum glaubt mein Freund bloss, dass Jan Lys die Kraft des Ausdrucks anstelle billiger Schönheit gesucht habe?
Ich will mich nicht damit auseinandersetzen, dass Adolf Wölfli gelegentlich sein Ich mit dem Es verwechselte.
Ich glaube, es ist Unsinn, wenn jemand behauptet, dass die Ernährungsprobleme der 3. Welt wichtiger seien als Kunst.
Ich glaube, der Kunstmarkt wird zusammenbrechen, wenn herauskommt, dass die Fotoarbeiten von Thomas Ruff doch nicht Spitzenklasse sind.
Eindeutig, dass Donatello ein netter Mensch war.
Man begründet noch keine Ästhetik, wenn man davon spricht, dass Darstellungen gepeinigter Menschen manchmal eine geradezu schmerzhafte Intensität erreichten.
Es ist richtig, dass die Darstellungen von Jesus Christus erst im Original schön werden.
Schade, dass Jim Dine seinen Anrufbeantworter nicht bedienen kann.
Bei der Quizsendung im Fernsehen am letzten Samstag wusste einer der Kandidaten nicht, dass Giotto so manche Seite seines Skizzenbuches in der Leichenhalle füllte.
Irgendwie finde ich schon, dass die Bilder von Christian Boltanski an das Unbewusste appellieren.
Fragen Sie doch mal Ihren Galeristen, ob ihm bekannt ist, dass Barry Flanagan sich auf dem Kunstmarkt gut auskennt.
Es überrascht mich zu hören, dass Giacomo Balla gegenüber gut und böse indifferent gewesen sei.
Die Redakteure vom Wolkenkratzer behaupteten, dass Oskar Kokoschka davon überzeugt gewesen sei, nur er sei gut gewesen.
Woher wissen Sie eigentlich, dass der typische dadaistische Maler gegen Ende seines Lebens nur noch Kitsch gemacht hat?
Ich musste niesen, als ich hörte, dass Bilder von der Erschiessung Aufständischer latent auch erotische Probleme thematisierten.
Ist es wahr, dass Marcel Duchamp gelegentlich mit etwas kräftigerem Pinselstrich hätte malen sollen?
Finden Sie es eigentlich richtig, dass Joel Shapiro unterschätzt wird?
Finden Sie es eigentlich richtig, dass Mary Cassatt mal gesagt hat, dass sich vieles einfach so dahinsagen lässt?
In der Magisterarbeit eines mir unbekannten Kommilitonen habe ich gelesen, dass David Salle immer wieder versuche, Skandale zu provozieren.
Es scheint mir tatsächlich so, dass die Zeichnungen von Heinrich Zille durch ihre Kraft entzücken.
Ich habe den Eindruck, dass übermalte Bilder zufällig entstanden sind.
Ich habe bemerkt, dass vertikale Kilometer zufällig entstanden sind.
Meine Grossmutter sagt häufig, dass Caspar David Friedrich einmal gesagt habe, dass sich vieles einfach so dahinsagen lasse.
Auf der letzten Art Cologne wurde mir schlagartig bewusst, dass tibetanische Buddhafiguren erst im Original schön werden.
Es ist kaum zu glauben, dass Richard Lindner gesagt hat, es lohne sich nicht, Künstler zu werden.
Auf dem Oktoberfest sprach jemand davon, dass Frank Dornseif noch von sich reden machen werde.
Wie haben Sie herausgefunden, dass Unternehmensberater häufig Bilder haben, die nicht zum Aushalten sind?
Mir war nicht bekannt, dass Bernd Zimmer ein schönes Atelier hat.
In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass die frühen Bilder der postmodernen Künstler die Sinne erfreuten.
Es interessiert mich nicht, dass Karl Hofer ein häuslicher Mensch war.
In der Schule haben wir neulich gelernt, dass jeder ein Künstler sei.
Ich bin mit Paula Cooper der Meinung, dass Frans Francken einer der besten Maler zu seiner Zeit war.
Es scheint nicht besonders geistreich zu behaupten, dass Pinturicchio zu den wirklich Grossen der Kunstgeschichte gehöre.
Ich musste niesen, als ich hörte, dass Robert Graham seinen Assistenten angeschrien habe.
Ich glaube, es ist Unsinn, wenn jemand behauptet, dass Jörg Immendorf ein Künstler sei, den man schon vor ein paar Jahren hätte kaufen sollen.
Erzähle Deinem Freund doch mal, dass Otto Freundlich sich selbst reproduziert habe.
Bei den Recherchen zu meinem neuesten Buch habe ich entdeckt, dass Alfred Kubin ein weiser Mensch gewesen sei.
Vor dem Museum wurde ich gestern gefragt, ob ich glaube, dass Asger Jorn auch unheimlich gerne Pommes frites gegessen habe.
Ich gehe davon aus, dass van Gogh ein guter Mann war.
Neulich hörte ich die Verkäuferin bei Karstadt sagen, dass Frans Francken der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich gemacht werden sollte.
Es ist doch einfach nicht möglich, dass Jeff Koons von der Malerei überhaupt keine Ahnung hat.
Ich habe neulich geträumt, dass Gentile Bellini nicht habe schreiben können.
Warum glaubt mein Freund bloss, dass die Bilder von früheren DDR-Künstlern mit einer Zeitmaschine in das nächste Jahrhundert katapultiert werden sollten?
In der Badewanne liegend erinnerte ich mich gehört zu haben, dass Barbara Hamman unheimlich gerne fernsehe.
Ich bin mir sicher, dass afrikanische Plastiken in Surrealisten-Ausstellungen einen Hauch von Kitsch nicht verbergen können.
Haben Sie schon gehört, dass Egon Schiele gerne Künstler war?
Eine innere Stimme sagt mir, dass die pompejianischen Wandgemälde an Reiz verloren hätten.
Bisher konnte man mich nicht überzeugen, dass Jackie O. und Marilyn M. als Motive an Bedeutung verloren haben.
Ich bezweifle, ob jemand weiss, dass Bilder von der Erschiessung Aufständischer nicht aufregend sind.
In der Buchhandlung Walter König soll ein Schild hängen, auf dem steht, dass die Darstellungen von Jesus Christus eine besondere Tiefe hätten.
Der Besitzer einer der grossen New Yorker Galerien erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass Seurat Spass an der Arbeit gehabt habe.
Als ich mir heute Morgen eine Zigarette anzündete, wurde mir plötzlich klar, dass die Ernährungsprobleme der 3. Welt wichtiger sind als Kunst.
Der Student Detlef M. wurde exmatrikuliert, als er in seiner Hausarbeit Thesen aus dem Programm Das Lächeln... ohne Quellenangabe zitierte, wie z.B.: Ich glaube, dass Richard Hamilton nur Erfolg hatte, weil ihn die Ehefrau des Aufsichtsrats so goldig fand.
Warum behauptest Du, dass Daniel Buren modern sei?
McCarthy würde sich im Grabe umdrehen, wenn er hören könnte, dass Urs Lüthi als Kind gestottert hat.
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