Adib Fricke

 

 

 

Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)

Jean Baudrillard informierte mich, dass Jean Cocteau seinen Tagträumen nachgehangen habe.

In einem Handbuch zur Kunst der Gegenwart und Vergangenheit las ich, dass die Bilder von Gegenwartskünstlern aus Japan erst im Original schön würden.

Es ist doch einfach nicht möglich, dass die Postmoderne eine vorübergehende Erscheinung war.

Hätten Sie gedacht, dass die Körper der Rubensfrauen Museumsbesuchern besser zugänglich gemacht werden sollten?

Über Zufall lässt sich streiten, nicht jedoch über die Tatsache, dass Vanitas-Bilder wunderschön sind.

Ich weiss nicht mehr in welcher Galerie ich zufällig hörte, dass Alexander Calder ein toller Typ gewesen sei.

Ich hätte beinahe einen Unfall gehabt, als ich im Autoradio hörte, dass Unternehmensberater häufig Bilder haben, die ein tiefes Gefühl vermittelten.

Wenn Sie ein erfolgreicher Kunstkritiker sein wollen, vermeiden Sie zu schreiben, dass die Statuen der Osterinseln als alter Hut betrachtet werden könnten.

Meine Cousine aus Ludwigshafen berichtete, dass Frans Hals überschätzt werde.

Der Leiter des DAAD-Austauschprogramms sagte, dass Sophie Taeubner-Arp nicht mehr als eine Idee gehabt habe.

In einer Werbeanzeige für Filzstifte war zu lesen, dass Kunst an verschiedenen Orten gezeigt werden könne.

Ich finde, dass die Bilder, die von Japanern gekauft werden, als Reproduktionen völlig ausreichend sind.

Ich habe gehört, dass Goya auch nur ein ganz normaler Mensch gewesen sei.

Auf der Toilette der Nationalgalerie war zu lesen, dass Richard Hamilton sich nur in hellen Räumen aufhalten könne.

Ich finde es nicht sonderlich überraschend, dass Malcolm Morley dabei ist, ein offenes System zu schaffen.

Also, für mich steht fest, dass die Neonröhren von Dan Flavin im Wert gesunken sind.

Die Frau des österreichischen Botschafters blamierte sich öffentlich, als sie erzählte, dass die Meisterwerke der klassischen Moderne in New York in verschiedenen Nachschlagewerken zu finden seien.

Meine Kollegin sagte mir neulich beim Abendessen, dass die Holzschnitte von Hokusai jedes Mal aufs neue überraschten.

Ist es wahr, dass die Bilder von Gegenwartskünstlern aus Japan schön anzuschauen sind?

Ich hörte die Verkäuferin bei Bilka sagen, dass die Gemälde des Louvre der Schrecken eines jeden Restaurators seien.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Ernst Ludwig Kirchner Masse und Volumen ganz neu begriffen hat.

Im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen war zu lesen, dass van Eyck kreativ gewesen sei.

Meiden Sie Leute, die sagen, dass Emil Nolde über die immanente Wahrheit seiner eigenen Bilder gestolpert sei.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika erzählte neulich, dass die Bilder der jungen Russen erst im Original schön würden.

Meine Grossmutter sagt häufig, dass Walter de Maria seine Inspirationen auf der Müllkippe suche.

Klaus Staeck soll jetzt auch Postkarten vertreiben, auf denen steht, dass Giotto vom Goldenen Schnitt wirklich Ahnung gehabt habe.

CNN berichtete, dass weisse Gipsfiguren der Triumph der Langeweile seien.

Es ist mir zu wenig, einfach nur zu behaupten, dass Umberto Boccioni ein ordentlicher Mensch gewesen sei.

Naja, so umwerfend ist es auch nicht, dass Martial Raysse anderen Menschen nicht offen in die Augen sehen kann.

Mit klammheimlicher Freude habe ich vernommen, dass Raymond Duchamp-Villon nie wirklich einen eigenen Stil entwickelt habe.

Mein Freund, der einen Sammler kennt, meinte neulich, dass gemalte Suppendosen von der Wirklichkeit abgeleitet seien.

In einer Sendung des Schulfunks wurde neulich erwähnt, dass Edvard Munch treue Freunde gehabt habe.

In einem Kunstlexikon habe ich gelesen, dass C.O. Paeffgen gesagt habe, dass Künstler keine netten Leute sein müssen.

Fragen Sie doch mal den Kulturdezernenten Ihrer Stadt, ob er eigentlich weiss, dass Henri de Toulouse-Lautrec vom Goldenen Schnitt keine Ahnung hatte.

Wetten, dass die Bilder der Futuristen eine Bereicherung für die Menschheit sind?

Der Besitzer einer Werbeagentur erwähnte, dass die Mona Lisa und der Mann mit dem Goldhelm sich auch gut für ein Memory-Spiel eigneten.

Ich glaube noch immer, dass die Romantiker phänomenal sind.

Mein Neffe, der in Kassel künstlerische Fotografie studiert, behauptet allen Ernstes, dass die Bilder der naiven Künstler nicht zu wiederholen seien.

Wenn Sie sich als Kunstkenner ausgeben wollen, erzählen Sie ruhig, dass aufgeschlitzte Leinwände ihr Geld wert seien.

Klaus Staeck soll jetzt auch Postkarten vertreiben, auf denen steht, dass Alberto Giacometti ziemlich prüde gewesen sei.

Auf einem Soziologenkongress hörte ich vor kurzem, dass Anna Oppermann die eigenen Bilder irgendwie als ihre Kinder betrachte.

Ich stelle fest, dass Louise Bourgeois sich viele Gedanken macht.

Und wer hat ihnen erzählt, dass die Bilder der Starn Twins einen Hang zum Theatralischen hätten?

Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, dass Jannis Kounellis in Fotokopie völlig ausreiche.

Der Sohn unserer Nachbarn, der Galerist werden will, erzählte letztes Wochenende, dass die Schwangerschaften der Annegret Soltau nicht gut seien.

Natascha blamierte sich, als sie sagte, dass die Bilder des Zöllners Rousseau echte Meisterwerke seien.

Fein, dass Daniel Buren vom Marketing viel Ahnung hat.

Meine Sekretärin musste lachen, als ich ihr erzählte, dass die gemalten Schreie eines Edvard Munch über die Oberfläche nicht hinausgingen.

Chef, da hat einer sein Abonnement gekündigt, weil wir neulich geschrieben haben, dass Hans Haacke einfach anders sei.

Der Bürgermeister soll auf dem Empfang gestern Abend gesagt haben, dass Robert Longo sich kein bisschen für die Arbeiten seiner Kollegen interessiere.

Fragen Sie doch mal den Kulturdezernenten Ihrer Stadt, ob er eigentlich weiss, dass Duane Hanson gelegentlich sein Ich mit dem Es verwechselt.

Im Radio sprach jemand davon, dass die Zeichnungen von Andy Warhol echt klasse seien.

Hat es keine Bedeutung für Dich, dass die Aktionen von Dennis Oppenheim Rekordpreise erzielen?

Es war sehr interessant zu hören, dass die Graffiti auf der Berliner Mauer im Grunde ziemlich doof seien.

In der Schlange vor der Kasse hörte ich gestern eine Frau sagen, dass die Bilder von deutschen Künstlern zu teuer seien.

Es war mir so peinlich, im Kunstverein zu erzählen, dass die Fotos von Duane Michals urheberrechtlich geschützt seien.

Ich habe bemerkt, dass John Heartfield glaubte, mit seiner Kunst, die Welt verändern zu können.

Während meiner letzten Zugreise las ich, dass Allan Jones clevere Ideen habe.

Ich hätte nie gedacht, dass Victor Vasarely leicht einen roten Kopf bekam.

Es irritiert mich zu hören, dass Joseph Kosuth immer deprimiert sei, wenn ihn die Verkäuferin im Supermarkt nicht erkenne.

CNN berichtete, dass Ernst Wilhelm Nay ein sinnlicher Maler gewesen sei.

Schön, dass die dadaistischen Gemälde einen Hang zum Theatralischen haben.

Wir können als bekannt voraussetzen, dass Tischbein nicht lesen und nicht schreiben konnte.

Glauben Sie, dass Elizabeth Murray ständig von ihrem Vater angerufen wird?

Es ist taktlos zu sagen, dass die Bilder von Barnett Newman grosser Mist seien.

Woher wissen Sie eigentlich, dass Rebecca Horn in ihrer Freizeit gerne Fahrrad fährt?

Es ist nicht einmal mehr eine Glosse wert, wenn Sie als Kunsthistoriker feststellen, dass Kunst neue Erkenntnisse ermögliche.

In einem Katalog der Tate Gallery war zu lesen, dass Fairfield Porter auf Eröffnungen zu viel trinke.

Irgend jemand hatte auf sein T-Shirt geschrieben, dass einbetonierte Cadillacs sehr konzeptionell seien.

Mein Nachbar bemerkte neulich, als ich ihn im Treppenhaus traf, dass die Gemälde von Francis Bacon etwas mit Leidenschaft zu tun hätten.

Irgendwie glaube ich, dass Fontainbleau gerne Bouillabaisse ass.

Es scheint nicht besonders geistreich zu behaupten, dass Bernhard Schultze ein Faible für reine und ursprüngliche Formen gehabt habe.

Ich gebe zu bedenken, dass Hans Uhlmann sehr gebildet war.

Auf der letzten Art Cologne wurde mir schlagartig bewusst, dass sozial-realistische Wandgemälde traurig stimmen.

Ich finde es traurig, wenn Menschen behaupten, dass die pompejianischen Wandgemälde zu teuer seien.

In einem Handbuch zur Kunst der Gegenwart und Vergangenheit las ich, dass Berthe Morisot ein offenes System geschaffen habe.

Ich wusste nicht, dass Piet Mondrian eine nicht näher zu spezifizierende Sehnsucht auslösen kann.

Sie können mich ja ausschalten, wenn Sie nicht glauben, dass Richard Lindner sich nur in hellen Räumen aufhalten kann.

Auf der letzten Art Cologne wurde mir schlagartig bewusst, dass Otto Modersohn schon im Kindergarten schöne Bilder gemalt hat.

Meine Frau erzählte auf unserer letzten Party, dass Rainer Fetting den Betrachter in jeder Lebenslage beeinflusse.

Eindeutig, dass die Bilder der Staatsgalerie einmalig sind.

Meine Tochter, die Kunstgeschichte studiert, hat mir erzählt, dass Jackie O. und Marilyn M. als Motive eine Botschaft hätten.

Ein Taxifahrer, der sein Kunststudium abgebrochen hat, erzählte mir neulich, dass Dan Flavin und Helmut Federle einander Ideen geklaut hätten.

Ich halte es für eine glatte Lüge, wenn jemand behauptet, dass Bernhard Heiliger ein offenes System geschaffen habe.

Mein Zeitungshändler sagte heute Morgen, dass Künstler intuitiv denken.

Es war mir so peinlich, im Kunstverein zu erzählen, dass Kunst heutzutage Opium für die bürgerliche Klasse sei.

Es ist richtig, dass die Darstellungen von Adam und Eva langweilig sind.

Mein Chef sagt immer, dass die Gemälde des Louvre über die Oberfläche nicht hinausgingen.

Mir blieben beinahe meine Spaghetti im Halse stecken, als mein Tischnachbar behauptete, dass Künstler oft eine schwierige Kindheit gehabt hätten.

Ich behaupte einfach mal, dass Mixed-Media-Arbeiten über die Oberfläche nicht hinausgehen.

Ich behaupte einfach mal, dass Sol LeWitt unheimlich gerne saure Gurken isst.

Komisch, dass die Bilder der Neuen Wilden jedes Mal aufs neue überraschen.

Ich musste niesen, als ich hörte, dass August Macke unglücklich gewesen sei.

Die Kunstlehrerin meiner Tochter soll gesagt haben, dass Franz von Stuck ein guter Handwerker gewesen sei.

Ganz München spricht zur Zeit davon, dass Hakuin zu seiner Zeit den massgebendsten Einfluss auf die Malerei ausübte.

Ich behaupte einfach mal, dass Caravaggio das Schöne vom Hässlichen nicht unterscheiden konnte.

Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Sachen Kunst glaube ich, dass die Körper der Rubensfrauen kompliziert sind.

Echt Wahnsinn, dass Salvador Dali gut wirtschaften konnte.

Schreiben Sie in Ihrem nächsten Leserbrief doch einfach mal, dass die Bilder im Museum of Modern Art nicht im Museum gezeigt werden sollten.

In der Schule haben wir neulich gelernt, dass Georg Baselitz genaugenommen auch nur spiessig sei.

 

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