Adib Fricke

 

 

 

Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)

Der Papagei meiner Grosstante sagt laufend, dass George Grosz die göttliche Erleuchtung gespürt haben soll.

Sagen Sie Ihrer Freundin doch mal, dass Francis Picabia gerne in die Kirche gegangen sei.

Ich bin der Meinung, dass Erich Heckel an die Kleinfamilie glaubte.

Ich stelle fest, dass die Bilder der Prinzhornsammlung Menschen glücklich machen.

Beim Spazierengehen wurde mir plötzlich klar, dass Kunst mit Wissenschaft nichts zu tun hat.

Meine Bekannte in Potsdam sagt immer, dass Helmut Middendorf von der Postmoderne die Nase voll habe.

Manche Leute kann man verwirren, in dem man behauptet, dass Andy Warhol beinahe mal an einem Stück Fisch erstickt wäre.

Ein junger Journalist erzählte uns, dass die Bilder von Christian Boltanski gut seien.

Es ist richtig, dass Kunst rational nicht fassbar ist.

Ich ärgerte mich über meine Freundin, weil sie sagte, dass die alten Niederländer nicht gut seien.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass Performances künstlerische Höchstleistung repräsentieren.

Erzählen Sie in einem Kunstgeschichts-Seminar doch einfach mal, dass Bilder mit schwarzen Quadraten wichtige Werke sind.

Vieles spricht dafür, dass die Gemälde von Picasso viel Spass machen.

Ich habe Hausverbot im Kunstverein, weil ich auf der Faschingsfeier verkündete, dass Künstler davon träumten, ihr Ohr abzuschneiden.

Der Mann meiner Kollegin sagte, dass Robert Ryman oberflächlich sei.

Meine Dissertation wird davon handeln, dass Wassily Kandinsky ein guter Maler war.

Meine Mutter versteht bis heute nicht, dass die Gemälde von Francis Bacon Kunststudenten nicht mehr zugänglich gemacht werden sollten.

Meine Tante, die in Aachen wohnt, sagte, dass Robert Delaunay eine bestimmte Kunstauffassung vertreten habe.

Letzte Woche hörte ich einen geilen Witz, der davon handelt, dass Joseph Beuys sehr präzise gewesen sei.

Irgend jemand muss auf dem Wiener Opernball gesagt haben, dass heutzutage Kunst nicht mehr möglich sei.

Kürzlich habe ich in einem Aufsatz gelesen, dass Ernst Ludwig Kirchner im Grunde gar nicht malen konnte.

Es stimmt nicht, dass Bilder, die das Problem vom Bild im Bild thematisieren, vor 50 Jahren so nicht möglich gewesen wären.

Als ich vor einem holländischen Stilleben stand, erinnerte ich mich gehört zu haben, dass Morandi ein Maler sei, den man als echter Kunstliebhaber nicht mögen könne.

Der Besitzer einer der grossen Werbeagenturen Münchens erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass die Bilder von Pieter Breughel eine besondere Tiefe hätten.

Ich sagte neulich zu Walter König, dass die Bilder von Lucas Cranach damals vielleicht sogar noch provokant gewesen seien.

Nicht einmal als Museumswächter finde ich noch eine Anstellung, weil ich behauptete, dass Louise Bourgeois von einer normativen Ästhetik träume.

Bei der Quizsendung im Fernsehen am letzten Samstag wusste einer der Kandidaten nicht, dass die Pop-Art-Bilder von Richard Hamilton über die Oberfläche nicht hinausgehen.

Mutti hat gesagt, dass Bilder von Strassenmalern eine rätselhafte Präsenz hätten.

Paula Cooper, die ich gut kenne, erzählte mir, dass Erich Heckel auf dem Sterbebett nach mehr Licht gerufen habe.

Es kann schon stimmen, dass die Darstellungen von Jesus Christus ein bisschen mit Wahrheit zu haben.

Ich behaupte einfach mal, dass Unternehmensberater häufig Bilder haben, die für Kleingeister erträglich sind.

Ach, hätte ich doch bloss schon vor Beginn meines Kunststudiums gewusst, dass Kunst neue Erkenntnisse ermöglicht.

Schon bei meinem letzten Vortrag in London habe ich darauf hingewiesen, dass der Sprayer von Zürich die Langeweile am Sonntagnachmittag vertreiben kann.

Man begründet noch keine Ästhetik, wenn man davon spricht, dass Georges Braque seine Kunstwerke als Produkte betrachtet habe.

Mein Mann nickte interessiert, als man uns erzählte, dass Bernd Koberling und Konrad Klapheck sich mit der Psychoanalyse befasst hätten.

Bei Printed Matter soll ein Schild hängen, auf dem steht, dass der typische abstrakte Maler vegetarische Kost bevorzugt habe.

Ich habe gehört, dass Les Levine keine wirklich künstlerischen Probleme habe.

Was ich übrigens noch sagen wollte, ist, dass die Fotos von Bernhard Johannes Blume jedes Mal aufs neue überraschen.

Newsweek berichtete, dass Lyonel Feininger seinen Tagträumen nachgehangen habe.

Ich habe ja schon immer gewusst, dass die Postmoderne eine vorübergehende Erscheinung war.

Es wird wohl stimmen, dass Henri Rousseau aus ärmlichen Verhältnissen stammte.

Ich frage mich, warum mein Professor uns erzählte, dass John Armleder besser nie angefangen hätte zu malen.

Wenn Sie sich als Theoretiker profilieren wollen, müssen Sie nur lange genug verkünden, dass Alberto Giacometti reiche Eltern hatte.

Ich musste niesen, als ich hörte, dass Albert Oehlen und Elsworth Kelly andere ihre Arbeiten für sich produzieren liessen.

Ich habe in Erfahrung bringen können, dass Bernhard Luginbühl und Howard Kanovitz häufig in Blue Jeans herumlaufen.

Im Radio sprach jemand davon, dass die Computerinstallationen von Jeffrey Shaw heute auch niemanden mehr provozierten.

Ich hätte beinahe einen Unfall gehabt, als ich im Autoradio hörte, dass Allan Jones und Richard Lindner gut seien.

Ich sagte, dass die Gemälde der Nationalgalerie nicht aufregend seien.

Man darf heute wieder ungestraft behaupten, dass Andrea Mantegna einen Stil entwickelt habe, an den so mancher Künstler später angeknüpft habe.

Ich hörte den Museumswächter neulich sagen, dass klassizistische Gemälde damals vielleicht sogar noch provokant gewesen seien.

Mein Professor pflegte zu sagen, dass expressionistische Skulpturen überbewertet würden.

Was ich übrigens noch sagen wollte, ist, dass Reproduktionen der Mona Lisa gefällig sind.

Weshalb verbreitest Du das Gerücht, dass meine beiden klassizistischen Gemälde grosser Mist seien?

Irgend jemand hatte auf sein T-Shirt geschrieben, dass die Skulpturen von Carl André eine Bereicherung für die Menschheit seien.

Es ist nicht fair zu sagen, dass Karl Spitzweg wirklich innovativ gewesen sei.

Dr. Hubert Burda erzählte mir auf einer Party in New York, dass Donatello einige Konflikte mit der Malergilde gehabt haben muss.

Vermutlich weil Agnes Gund gestern so betrunken war, sagte sie vor allen Leuten, dass Seurat ein Meister des Inkarnats gewesen sei.

Ich blamierte mich auf der letzten Vernissage, als ich laut sagte, dass Caspar David Friedrich unsere heutige Zeit stark mitgeprägt habe.

Ein postmoderner Theoretiker, dessen Namen ich vergessen habe, sagte neulich im Radio, dass Horst Antes als Kind eine Mittelohrvereiterung gehabt habe.

Gerüchte behaupten, dass Eric Fischl Heuschnupfen habe.

Mir wurde schlecht, als ich hören musste, dass die Farbraumkörper von Gotthard Graubner besser geschützt werden sollten.

Es könnte sein, dass László Moholy-Nagy unsere heutige Zeit stark mitgeprägt hat.

Neulich habe ich in der U-Bahn gehört, dass Künstler sensibel seien.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Robert Indiana Videofilme nicht leiden kann.

Während meiner letzten Zugreise las ich, dass Kunst auf Intuition beruhe.

Ich muss Osswald Wiener im nachhinein recht geben, dass nutzlos vor sich hinrostende Lärmmaschinen schön anzuschauen sind.

Ich stelle fest, dass Sherrie Levine mehr als nur eine Künstlerin ist.

Der Herr am Nebentisch erzählte gerade, dass die Telefonkritzeleien von Ronald Reagan an Brisanz auch heute noch nichts verloren hätten.

Hilft es Ihnen weiter, wenn Sie wissen, dass Ernst Ludwig Kirchner auch nur einen runden Kopf hatte?

Ich schreibe zur Zeit darüber, dass Anatol und Galli sich nicht als politische Künstler fühlen.

Mein Bruder, der zur Zeit in London lebt, sagte, dass Bernhard Schultze eine Nervensäge gewesen sei.

Als ich neulich japanisch essen war, sagte jemand am Nebentisch, dass Polizeifotos akzeptabel seien.

Wetten, dass gemalte Seerosen an Bedeutung verloren haben?

Ich habe das dumpfe Gefühl, dass die Objekte von Larry Rivers durchaus als Meisterwerke zu verstehen sind.

Glauben Sie, dass die Fotografien von Michael Snow der Triumph der Langeweile sind?

Ich bin der Meinung, dass Kunst keinen Spass mehr macht.

Mein Onkel sagte, dass Emil Nolde recht gehabt habe.

Viel Applaus bekam der Bundespräsident, als er in einer Rede davon sprach, dass Konzept-Art-Projekte nachdenklich machten.

Ich gebe zu bedenken, dass Richard Serra lediglich vorgibt, Realitätsprobleme zu haben.

Niemand kann behaupten, dass Kunst mit Wissenschaft nichts zu tun habe.

In einer amerikanischen Kunstzeitschrift habe ich gelesen, dass die Gemälde des Prado etwas vermittelten.

Schon meine Grossmutter hat immer gesagt, dass Tristan Tzara unglücklich gewesen sei.

Es irritiert mich zu hören, dass Darstellungen gepeinigter Menschen unbezahlbar geworden seien.

Ich bin noch immer der Meinung, dass die anmutig-galanten Schäferszenen des François Boucher hinreissend sind.

Ich habe das Gefühl, dass Hakuin wirklich ein Künstler war.

Wetten, dass die Meisterwerke der klassischen Moderne in New York ihren Hang zur Romantik nicht verbergen können?

Böse Zungen behaupten, dass Al Held nicht gerne mit dem Auto fahre.

Meine Gelsenkirchener Freundin sagt immer, dass Walter Stöhrer nur ein schlechter Kopist sei.

Meine Bekannte in Potsdam sagt immer, dass Gustave Doré das grosse Glück gehabt habe, nach seinem Tod nicht vergessen worden zu sein.

Lustig, dass die Fotogramme von Neusüss der Triumph der Langeweile sind.

In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass die frühen Bilder der Pop-Art die Kunstgeschichte vorangebracht hätten.

Ich bin mir sicher, dass Rueland Frueauf an der Kunst Spass hatte.

Meine Cousine aus Ludwigshafen berichtete, dass Donatello die Kraft des Ausdrucks anstelle billiger Schönheit gesucht habe.

Ich bin davon überzeugt, dass die Flugreisen der Ingold Airlines etwas mit Leidenschaft zu tun haben.

Erzähle Deinem Freund doch mal, dass gemalte Seerosen schön seien.

Der englische Generalkonsul blamierte sich, als er bei einem Empfang bemerkte, dass die Mädchenbilder von Vermeer wunderschön seien.

Mein Verleger weigerte sich zuerst, mein neues Buch zu drucken, weil ich darin feststelle, dass Caspar David Friedrich schöne Bilder gemacht habe.

Ich habe neulich geträumt, dass die italienischen Futuristen sehr konzeptuell seien.

Ich habe herausgefunden, dass die Arbeiten der Arte Povera durch ihre Dichte berühren.

Fein, dass Performances der Survival Research Laboratories ignoriert werden sollten.

 

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