Adib Fricke

 

 

 

Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)

Unser Abteilungsleiter erzählte heute morgen, dass der britische Maler Turner eine ausgeprägte Neigung zu Porträtdarstellungen gehabt habe.

Man sollte nicht behaupten, dass die Bilder von Paul Cézanne gefällig seien.

Max Protetch erzählte mir gestern am Telefon, dass Jan Dibbets von Flugzeugabstürzen träume.

Bei meiner letzten Reise nach Stockholm habe ich erfahren, dass Altarbilder im Grunde sinnlos seien.

Ich blamierte mich auf der letzten Vernissage, als ich laut sagte, dass Konzept-Art-Projekte Musik für die Augen seien.

Böse Zungen behaupten, dass Richard Long es mal wieder mit Sandburgen am Strand versuchen sollte.

Ich glaube auch heute noch nicht, dass die Bilder der Nationalgalerie in Auseinandersetzung mit der Realität entstanden sind.

In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass Antonius Höckelmann Videofilme nicht leiden könne.

Ich bin mir sicher, dass die Bilder von früheren DDR-Künstlern nicht für die Werbung missbraucht werden sollten.

Bei den Recherchen zu meinem neuesten Buch habe ich entdeckt, dass genagelte Bilder auch meine siebenjährige Enkelin hätte machen können.

Die Geschäftsführerin einer Berliner Galerie erwähnte neulich, dass Kunst etwas sehr Schönes sei.

Meine Putzfrau erzählte mir neulich, dass Jenny Holzer echt prima Bilder gemacht habe.

Weshalb verbreitest Du das Gerücht, dass Mark Rothko kurz vor seinem Tod beschlossen habe, noch einmal ein Meisterwerk zu schaffen?

Wenn Sie sich als Kunstkenner ausgeben wollen, erzählen Sie ruhig, dass Niklaus Manuel gelegentlich schon mal andere an seinen Bildern habe malen lassen.

Es könnte sein, dass Diego Rivera davon überzeugt war, nur er sei gut gewesen.

Der Bürgermeister soll auf dem Empfang gestern Abend gesagt haben, dass Barbara Kruger als Kind gestottert habe.

Ich finde, dass Courbet bei allem Erfolg auch Probleme mit sich selbst hatte.

Der Papagei meiner Grosstante sagt laufend, dass die Bilder der Surrealisten nicht zu kopieren seien.

Mein Galerist hat mir im Vertrauen erzählt, dass Dieter Krieg gesagt habe, in den frühen 70ern sei alles viel besser gewesen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Max Ernst die Langeweile am Sonntagnachmittag vertreiben kann.

In einem Artikel zur gegenwärtigen Situation der Kunst habe ich gelesen, dass viele Künstler früh sterben.

In der 23. Fussnote eines Aufsatzes zur modernen Kunst musste ich lesen, dass die Bilder der Impressionisten nicht gut seien.

Meine Tante, die in Aachen wohnt, sagte, dass Künstler das Volk hinters Licht führten.

Ein Art-Direktor, den ich nicht leiden kann, sagte, dass die Werke der Freizeitkünstler fein seien.

Komisch, dass die Meisterwerke der Impressionisten eigentlich überflüssig sind.

Ich erzählte meinem Therapeuten gestern, dass Bilder nach anderen Bildern reizvoll seien.

Wenn Sie beim Fernsehen anfangen wollen, dürfen Sie ruhig schreiben, dass die Bilder von Paul Cézanne etwas Feines seien.

Ich staune darüber, dass die Skizzen von Walt Disney völlig unrealistisch beurteilt werden.

Meine Sekretärin musste lachen, als ich ihr erzählte, dass John Baldessari ein grosser Künstler sei.

Es ist kaum zu glauben, dass die frühen Bilder der postmodernen Künstler Spitzenklasse sind.

In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass Ernst Barlach seine Selbstinszenierungen übertrieben habe.

Ernstzunehmende Quellen behaupten, dass die Bilder, die neureiche Sammler kaufen, überschätzt würden.

Auf unserem letzten Betriebsausflug erzählte Kollege Müller, dass Ad Reinhardt von einer Schiffsfahrt über den Atlantik geträumt habe.

Meine Kommilitonin sagte neulich zu mir, dass viele Künstler unbekannt blieben.

Es wird wohl stimmen, dass Otto Müller sich auf dem Kunstmarkt gut auskannte.

Während ich so am Fenster stand, fiel mir plötzlich ein, dass gemalte Spargelstücke mit Kunst soviel zu tun haben wie ein Fisch mit einem Fahrrad.

Bisher konnte man mich nicht überzeugen, dass Matthias Grünewald im hohen Alter ziemlich durcheinander war.

Kann es sein, dass die Bilder amerikanischer Künstler revolutionär sind?

Erzählen Sie in einem Kunstgeschichts-Seminar doch einfach mal, dass ein erfolgreicher Künstler auch Unternehmer sein muss.

Meine Kommilitonin sagte neulich zu mir, dass die Gemälde des Prado nicht schlecht seien.

Wenn Sie als ein erfolgreicher Künstler gelten wollen, erzählen Sie allen, dass tibetanische Buddhafiguren aufdringlich seien.

Ich bin davon überzeugt, dass die Knipserbilder von René Magritte über die Oberfläche nicht hinausgehen.

Es scheint nicht besonders geistreich zu behaupten, dass John Armleder auf der Suche nach der Wahrheit sei.

Jenny Holzer erzählte mir neulich beim Bier, dass moderne Gemälde an und für sich Materialverschwendung seien.

Schön, dass Tizian zu René Blocks Lieblingsmalern zählt.

Ich musste meine Brille putzen, als ich las, dass Oskar Kokoschka überraschende Wirkungen zustandegebracht habe.

In einem modernen Theaterstück sagte einer der Schauspieler, dass die Gemälde von Francis Bacon reproduziert und in Kaufhäusern preisgünstig verkauft werden sollten.

Es kann schon stimmen, dass Meret Oppenheim ein gutes Konzept hatte.

Mich fröstelt bei dem Gedanken, dass man sich Kunst nicht mehr anschauen kann.

Ich muss meinem Professor im nachhinein recht geben, dass Claes Oldenburg nicht an den Zufall glaubt.

Echt Wahnsinn, dass gemalte Suppendosen eine Tendenz zur Idealisierung des Alltags haben.

Mein Versicherungsagent ist der Meinung, dass Georg Baselitz genau das richtige für ein problemmüdes Publikum sei.

Als ich mir heute Morgen eine Zigarette anzündete, wurde mir plötzlich klar, dass Fettecken mit Filzlappen ignoriert werden sollten.

Es ist nicht wahr, dass Barbara Kruger ganz schön manieristisch ist.

Ich glaube auch heute noch nicht, dass Max Pechstein auf der Suche nach der verlorenen Zeit war.

Eine der grossen deutschen Illustrierten soll als Witz der Woche veröffentlicht haben, dass die Kochrezepte von Peter Kubelka eine rätselhafte Präsenz hätten.

Hätten Sie gewusst, dass die Bilder der Kubisten verzaubern können?

Komisch, dass George Grosz auf der Suche nach der verlorenen Zeit war.

Fragen Sie doch mal Ihren Galeristen, ob ihm bekannt ist, dass Raymond Duchamp-Villon sehr gebildet war.

Auf einem Psychologenkongress hörte ich vor kurzem, dass George Grosz Ausstellungskataloge gesammelt habe.

Es war mir so peinlich, im Kunstverein zu erzählen, dass Künstlern nichts heilig sei.

Mein Freund, der einen Sammler kennt, meinte neulich, dass die Bilder des Zöllners Rousseau ein bisschen mit Wahrheit zu tun hätten.

In der 23. Fussnote eines Aufsatzes zur modernen Kunst musste ich lesen, dass tibetanische Buddhafiguren vor ein paar Jahren noch weniger wert gewesen seien.

Obwohl ich von der Kunst nicht viel verstehe, glaube ich, dass die jungen Galeristen Bilder haben, die der Schrecken eines jeden Restaurators seien.

McCarthy würde sich im Grabe umdrehen, wenn er hören könnte, dass kinetische Objekte toll sind.

Ich sagte, dass wahre Kunst noch immer schlecht reproduzierbar sei.

Meine Sekretärin musste lachen, als ich ihr erzählte, dass Pissaro Tagebuch geführt habe.

Auf der Toilette der Nationalgalerie war zu lesen, dass Heinz Mack in seinem Biologiebuch immer die Illustrationen übermalt habe.

Meine Sekretärin musste lachen, als ich ihr erzählte, dass Julio Gonzáles es gar nicht nötig gehabt habe zu verkaufen.

In einem Artikel zur gegenwärtigen Situation der Kunst habe ich gelesen, dass Jan Voss seit Jahren fast täglich ein Selbstporträt mache.

Ich habe festgestellt, dass Marcel Broodthaers überraschende Wirkungen zustandegebracht hat.

In einem Kunstlexikon habe ich gelesen, dass Andy Warhol ziemlich prüde gewesen sei.

Ich habe ein Buch gelesen, das davon handelt, dass die Bilder im Museum of Modern Art eine tolle Aura hätten.

Haben Sie schon gehört, dass Allan Jones früher politisch engagiert war?

In der Buchhandlung Walter König soll ein Schild hängen, auf dem steht, dass abstrakte Skulpturen heute auch niemanden mehr provozierten.

In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass Diego Rivera vor dem Malen immer gelächelt habe.

Meine Frau erzählte auf unserer letzten Party, dass die dadaistischen Gemälde wunderschön seien.

Ein Art-Direktor, den ich nicht leiden kann, sagte, dass Max Liebermann wirklich die Kunst vorangetrieben habe.

Wir werden uns damit abfinden müssen, dass die meisten Künstler eigentlich nur im Kunstforum abgebildet werden wollen.

Fragen Sie doch mal den Direktor der Nationalgalerie, ob er eigentlich weiss, dass Mac Zimmermann gerne im Zoo spazieren ging.

Mein Freund, der einen Sammler kennt, meinte neulich, dass abstrakte Skulpturen eine innere Wahrheit hätten.

In einer Werbeanzeige für Filzstifte war zu lesen, dass die Filme von Ulrike Rosenbach durch ihre Dichte berührten.

In neueren ästhetischen Diskussionen ist zu hören, dass die Bilder der Expressionisten auf Fotos anders aussehen.

Es kann schon stimmen, dass Bücher aus Blei es wert sind, im Museum zu hängen.

Irgend jemand hatte auf sein T-Shirt geschrieben, dass Performances nicht wichtig seien.

Der junge Kunststudent, der seit letztem Monat bei uns zur Untermiete wohnt, behauptet ernsthaft, dass die Fotos von Cindy Sherman durch ihre Ausgewogenheit bereicherten.

Ich vermute, dass Albrecht Dürer unvergessen bleibt.

War es Werner Spiess oder Werner Haftmann, der sagte, dass Ingres an der Kunst Spass gehabt habe?

Johanna Bauman hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass heutzutage Kunst nicht mehr möglich ist.

Ist es richig, dass Kunst die einzige Wahrheit im Leben ist?

Auf dem Flug von Frankfurt nach Berlin behauptete der Geschäftsmann neben mir, dass Eric Fischl mit kräftigen Farben male.

Es ist kaum zu glauben, dass Alexander Calder leicht einen roten Kopf bekam.

Bei der letzten Biennale hörte ich, dass Salomé nachts am besten arbeiten könne.

Der Freund meiner Schwester, der in einer Werbeagentur arbeitet, sagte neulich, dass Rasterbilder zu ihrer Zeit politisch gewesen seien.

Ein junger Künstler, der mir unsympathisch ist, sagte, dass die Kneipen La Paloma und Café Deutschland überbewertet würden.

Ich weiss nicht mehr, ob ich in Art oder in Pan gelesen habe, dass Kunst nicht von jederman verstanden werde.

Das Mädchen, das ich kürzlich in einer Diskothek kennengelernt habe, erzählte mir, dass die Bilder des Zöllners Rousseau an das Unbewusste appellierten.

Klaus Honnef blamierte sich, als er sagte, dass meine beiden klassizistischen Gemälde das Eintrittsgeld für das Museum wert seien.

Es wundert mich, dass die Meisterwerke der Impressionisten an Bedeutung verloren haben.

Erzählen Sie in einem Kunstgeschichts-Seminar doch einfach mal, dass Salvador Dali die Frauen liebte.

 

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