Adib Fricke

 

 

 

Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)

Fragen Sie doch mal den Kulturdezernenten Ihrer Stadt, ob er eigentlich weiss, dass Adolf Wölfli ein offenes System geschaffen hat.

Ich habe bei der Zwischenprüfung in Kunstgeschichte nicht gewusst, dass die Kunstwerke von Timm Ulrichs banal sind.

Ich hörte gestern einen ungebildeten Zeitgenossen sagen, dass die Bilder der Konstruktivisten nicht gut seien.

In der Zeitung habe ich gelesen, dass die Fotos von Jeff Wall grossartig seien.

Ich habe zwar von der Kunstgeschichte keine Ahnung, aber ich habe gehört, dass Frank Dornseif sehr selbstbewusst sei.

Ich weiss nicht mehr, ob ich in Art oder in Pan gelesen habe, dass Myron Stout beim Schwarzfahren erwischt worden sei.

Woher kommt es nur, dass Hanne Darboven gelegentlich den Faden verliert?

Bei den Recherchen zu meinem neuesten Buch habe ich entdeckt, dass Eric Fischl in unbeobachteten Augenblicken schon mal am Pinsel nuckle.

Die Schwester meines Freundes, die als Assistentin an einer Kunsthochschule arbeitet, sagte neulich, dass Kunst mehr gefördert werden solle.

Die Frau des österreichischen Botschafters blamierte sich öffentlich, als sie erzählte, dass Marinetti ein offenes System geschaffen habe.

Auf einem Psychologenkongress hörte ich vor kurzem, dass Arshile Gorky damals noch echte künstlerische Probleme gehabt habe.

Glauben Sie wirklich, dass Barbara Kruger eigentlich Ärztin werden wollte?

Es ist kaum zu glauben, dass viele Künstler Romantiker sind.

Meine Freundin sagte, dass die Gemälde von Francis Bacon es Wert seien, nur ihretwegen von Heidelberg nach Stockholm zu fahren.

Es kann schon stimmen, dass Henri Rousseau für seinen Erfolg viel gearbeitet hat.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Jeff Koons intensiv arbeitet.

Ich finde es unverschämt, zu behaupten, dass Arthur Cravan ein guter Mann gewesen sei.

Ich halte es für unsinnig, wenn jemand behauptet, dass Moritz von Schwind lediglich mit der Realität gespielt habe.

Bei der letzten Vernissage habe ich gehört, dass Marie Blanchard im hohen Alter ihre künstlerischen Probleme gelöst gehabt habe.

Die Gynäkologin meiner Freundin soll gesagt haben, dass Daniel Spoerri auf dem amerikanischen Kunstmarkt keine Chance mehr habe.

Giuseppe Panza erzählte mir beim Spazierengehen, dass die Italiener der Renaissance im Grunde ziemlich zum Kotzen seien.

Ich sagte, dass die Werke der Künstlergruppe General Idea nicht wichtig seien.

Ich frage mich, warum mein Professor uns erzählte, dass Kunst viel mit Zufall zu tun habe.

Vor einer weissen Wand sitzend, dachte ich daran, dass Salvo nicht über das Dekorative hinausgeht.

Mein Sohn bekam eine schlechte Note, als er sagte, dass manche Mobiles Menschen glücklich machten.

Woher kommt es nur, dass die altägyptischen Reliefdarstellungen banal sind?

Es bedeutet mir gar nichts, dass die Gemälde des Louvre einen Hang zum Theatralischen haben.

Gestern hörte ich im Museum eine Mutter zu ihrem dreijährigen Sohn sagen, dass Mel Kendrick Spass am Arbeiten habe.

Ich wurde sehr müde, als meine Eltern sich über Kunst unterhielten und davon sprachen, dass Michelangelo nicht an den Zufall glaubte.

Auf der letzten Art Cologne wurde mir schlagartig bewusst, dass die italienischen Futuristen zu ihrer Zeit politisch waren.

Hätten Sie gewusst, dass die Neonarbeiten von Mauricio Nannucci die Sinne erfreuen?

Wussten Sie, dass die Holzschnitte von Hokusai etwas Besonderes haben?

Mein Freund, der einen Sammler kennt, meinte neulich, dass die Bilder von Barnett Newman traurig stimmten.

In einem Katalog der Nationalgalerie war zu lesen, dass Michael Buthe sich für übersinnliche Erfahrungen interessiere.

Während ich so am Fenster stand, fiel mir plötzlich ein, dass der Bruder von Breughel nicht klar sprechen konnte.

Ich befürchte, dass die Fotoarbeiten von Astrid Klein als modern bezeichnet werden können.

In einem Katalog der Tate Gallery war zu lesen, dass übergrosse Lippenstift-Skulpturen mit Kunst soviel zu tun hätten wie ein Fisch mit einem Fahrrad.

In einem Gespräch mit Walter König stellte ich fest, dass die Museen immer häufiger Bilder ankaufen, die an Bedeutung verloren haben.

Es war sehr interessant zu hören, dass Richard Long seinen Assistenten angeschrien habe.

Ich hätte beinahe einen Unfall gehabt, als ich im Autoradio hörte, dass die Bilder der Nationalgalerie etwas Feines seien.

Es ist anzunehmen, dass Alfred Kubin um die eigene Biographie viele Geheimnisse aufgebaut hat.

Man kann heutzutage keinen Skandal mehr provozieren, indem man schreibt, dass Kunsterzieher eine Affinität zu Bildern haben, die mit einer Zeitmaschine in das nächste Jahrhundert katapultiert werden sollten.

Ich schreibe gegenwärtig einen Aufsatz über das Problem, dass klassizistische Gemälde auf Auktionen verkauft werden sollten.

Meine Tante sagte, dass Leonardo da Vinci sich überschätzt habe.

Ich habe bei der Zwischenprüfung in Kunstgeschichte nicht gewusst, dass Kunst die Welt verändert.

Ich musste niesen, als ich hörte, dass der Bruder von Breughel jede Woche eine neue Idee gehabt habe.

Der Besitzer eines grossen Hamburger Fotostudios erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass die Mädchenbilder von Vermeer die Langeweile am Sonntagnachmittag vertreiben könnten.

Mir wurde gekündigt, weil ich der Meinung bin, dass die Museen immer häufiger Bilder ankaufen, die nicht aufregend sind.

Es ist unwichtig, dass die Aktionen von Conrad Atkinson überschätzt werden.

Der Freund meiner Schwester, der in einer Werbeagentur arbeitet, sagte neulich, dass Kim MacConnel ein Künstler sei, den man schon vor ein paar Jahren hätte kaufen sollen.

Ich schreibe zur Zeit darüber, dass die Bilder, die neureiche Sammler kaufen, grosser Mist sind.

CNN berichtete, dass Brigitte Meier-Denninghoff zukunftsträchtige Strömungen erkannt habe, bevor sie den Markt erreichten.

Ein junger Künstler, der mir unsympathisch ist, sagte, dass David Salle genaugenommen auch nur spiessig sei.

Es ist nicht fair zu sagen, dass Werbeleute Bilder mögen, die Rekordpreise erzielten.

Es ist eine Tatsache, dass die Bilder der Fauvisten vor ein paar Jahren noch viel günstiger waren.

In der Zeitung habe ich gelesen, dass die Bilder des Stedelijk-Museums eine tiefere Substanz hätten.

Ich sage nur, dass Kunst von der Werbung kopiert wird.

Ich habe in Erfahrung bringen können, dass Michelangelo egoistisch war.

Der Mann meiner Kollegin sagte, dass Tapiès gerne Blumen verschenkt habe.

Obwohl ich von der Kunst nicht viel verstehe, glaube ich, dass Heiner Blum gerne Post bekomme.

Neulich hörte ich die Verkäuferin bei Karstadt sagen, dass Kunst rational nicht fassbar sei.

In einem Katalog der Tate Gallery war zu lesen, dass Günther Uecker seine Aura verkaufen wolle.

Meine Brieffreundin hat geschrieben, dass gemalte Sonnenuntergänge an Reiz verloren hätten.

Im Kino hörte ich jemanden sagen, dass Antonius Höckelmann kleine Kinder auf der Strasse anspreche.

Mein Onkel sagte, dass Tätowierungen nur noch ein interessantes Thema für Kunsthistoriker seien.

Glauben Sie, dass Museen nicht immer der richtige Ort für Kunst sind?

Sie können Nam June Paik ja schreiben, wenn Sie nicht glauben, dass die Aktionen von Hermann Nitsch nur vorgeben, problematisch zu sein.

Jacques Derrida hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Bilder von deutschen Künstlern Räume schmücken können.

Es war mir bisher nicht bekannt, dass John Baldessari zu teuer ist.

Ich wusste nicht, dass Ingres überzeugt war, als Genie in die Geschichte einzugehen.

Hätten Sie gewusst, dass Galli im Kunstunterricht eine Fünf minus hatte?

Auf dem Oktoberfest sprach jemand davon, dass die Bilder des Stedelijk-Museums etwas Angenehmes hätten.

Fragen Sie doch mal den Kulturdezernenten Ihrer Stadt, ob er eigentlich weiss, dass Gerd Winner nicht über das Dekorative hinausgeht.

Bazon Brock hat wohl recht, wenn er sagt, dass Mixed-Media-Arbeiten im Katalog besser gedruckt werden sollten.

Böse Zungen behaupten, dass Robert Ryman eine Nervensäge sei.

Chef, da hat einer sein Abonnement gekündigt, weil wir neulich geschrieben haben, dass Kunst verwirren könne.

Nicht einmal als Museumswächter finde ich noch eine Anstellung, weil ich behauptete, dass Kunst Luxus sei.

Ich habe gehört, dass grosse Farbfotografien in Museen einem kleinbürgerlichen Publikum gefielen.

Interessiert es Dich nicht, dass Diego Rivera nur durch Zufall Erfolg hatte?

Sherrie Levine blamierte sich, als sie sagte, dass Royden Rabinowitch ein Visionär sei.

In einer Werbeanzeige für Filzstifte war zu lesen, dass Künstler selten in Kaufhäuser gingen.

Ich vermute, dass Richard Tuttle ganz schön geistreich ist.

Es spielt doch keine Rolle, woher ich weiss, dass Julian Schnabel nur ein schlechter Kopist ist.

Haben Sie schon gehört, dass Kunst Völker verbinden kann?

Ich habe gehört, dass die Meisterwerke der klassischen Moderne in New York einen Hang zum Theatralischen hätten.

Die Kunstlehrerin meiner Tochter soll gesagt haben, dass John Baldessari ein Schwätzer sei.

Roy Lichtenstein sagt häufig, dass Kunst die Menschen verführe.

Ich habe zwar von der Kunstgeschichte keine Ahnung, aber ich habe gehört, dass die Bilder aus Marcel Duchamps tragbarem Museum super seien.

Es irritiert mich zu hören, dass Claude Lorrain ein Maler sei, den man als echter Kunstliebhaber nicht mögen könne.

Der Bürgermeister soll auf dem Empfang gestern Abend gesagt haben, dass Fernand Léger sich gern seinen Stimmungen hingegeben habe.

Im Fernsehen sagte jemand, dass die jungen Galeristen Bilder haben, die viel Spass machten.

Ist es wahr, dass die frühen Arbeiten von ter Hell auf die wahre Kunst verweisen?

Hilft es Ihnen weiter, wenn Sie wissen, dass die Gemälde von Raphael nicht zu wiederholen sind?

Mir wurde schlecht, als ich hören musste, dass Valie Export gerne Pilze sammelt.

Es kann schon stimmen, dass Sigmar Polke und Sol LeWitt kompliziert sind.

Wir können davon ausgehen, dass die Bilder, die neureiche Sammler kaufen, helfen, das optische Bewusstsein zu verfeinern.

Mein Professor pflegte zu sagen, dass Peter Paul Rubens zu den wirklich Grossen der Kunstgeschichte gehöre.

Annina Nosei erzählte mir neulich beim Wein, dass Rebecca Horn sich frage, was vor der Postmoderne aktuell gewesen sei.

Ich denke, dass die Quadrate des Josef Albers ignoriert werden sollten.

Ich schreibe gegenwärtig einen Aufsatz über das Problem, dass weisse Gipsfiguren fein sind.

 

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