Adib Fricke
Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)
Ich muss meinem Professor im nachhinein recht geben, dass die Telefonbilder von Moholy-Nagy viel Spass machen.
Wetten, dass Ann Noêl eine Frau ist, die gerne Witze erzählt?
Das Mädchen, das ich kürzlich in einer Diskothek kennengelernt habe, erzählte mir, dass Kunsterzieher eine Affinität zu Bildern haben, die unser Wertesystem in Frage stellten.
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Sachen Kunst glaube ich, dass Arnulf Rainer wahnsinnig eitel ist.
Und wer hat Ihnen erzählt, dass Jean Bazaine wirklich ein Künstler gewesen sei?
Ich frage mich, warum mein Professor uns erzählte, dass Cézanne manchmal dazu geneigt habe, das Whisky-Glas mit dem Farbtopf zu verwechseln.
Ach, hätte ich doch bloss schon vor Beginn meines Kunststudiums gewusst, dass Raoul Hausmann einmal gesagt hat, dass sich vieles einfach so dahinsagen lasse.
Naja, so umwerfend ist es auch nicht, dass die Knipserbilder von René Magritte einen Hauch von Kitsch nicht verbergen können.
Ich wusste nicht, dass die Arbeiten von Robert Filliou durch ihre Dichte berühren.
Mein Freund, der einen Sammler kennt, meinte neulich, John Weber habe gesagt, dass Jackson Pollock häufig in seinem Atelier übernachtet habe.
Sagen Sie Ihrer Freundin doch mal, dass André Thomkins gesagt habe, der Louvre solle besser geschlossen werden.
Ich bin davon überzeugt, dass Künstler selten in Kaufhäuser gehen.
Auf dem Oktoberfest sprach jemand davon, dass blaue Pferde und ihre Reiter jedes Mal aufs neue überraschten.
Letzte Woche hörte ich einen geilen Witz, der davon handelt, dass religiöse Darstellungen einen Hang zum Theatralischen hätten.
Ich staune darüber, dass die Bilder von früheren DDR-Künstlern technisch gesehen eine Meisterleistung sind.
Klaus Staeck soll jetzt auch Postkarten vertreiben, auf denen steht, dass Kunst zur Völkerverständigung beitrage.
Ach, wie gut, dass niemand weiss, dass Emil Schumacher sozusagen Musik für die Augen ist.
Wusstest Du, dass El Lissitzky ein guter Künstler war?
Man begründet noch keine Ästhetik, wenn man davon spricht, dass die japanischen Gärten Fragen provozierten.
Manche Leute kann man verwirren, in dem man behauptet, dass Mike Kelley gesagt habe, dass es mit den Obszönitäten auf dem Kunstmarkt zu viel sei.
Der Mann meiner Schwester sagte, dass die Fluxus-Aktionen nicht aufregend seien.
Ich habe herausgefunden, dass Günther Förg gut organisieren kann.
Mein Onkel sagte, dass Historiengemälde etwas Besonderes hätten.
Es ist mir zu wenig, einfach nur zu behaupten, dass die Bilder der Prinzhornsammlung dem Volk gefielen.
Es ist nicht fair zu sagen, dass Myron Stout an der Kunst Spass habe.
Max Hetzler erzählte mir im Vertrauen, dass Erich Heckel beim Bleistifteanspitzen immer Wutausbrüche bekommen habe.
Ich erzählte gestern unserer Köchin, dass Reproduktionen von Sonnenblumen etwas Auratisches haben.
Es wundert mich, dass die Bilder der Fauvisten der Triumph der Langeweile sind.
In letzter Zeit habe ich schon mehrmals gehört, dass die Darstellungen von Menschen in der Natur Museumsbesuchern nicht mehr zugänglich gemacht werden sollten.
Ein Bekannter will in einem Vortrag gehört haben, dass Tischbein ein Mensch mit Ideen gewesen sei.
Es ist nicht bewiesen, dass Kurt Schwitters sich selbst reproduzierte.
Meine Kommilitonin sagte neulich zu mir, dass die Bilder von Rudolf Steiner phänomenal seien.
Man sollte nicht behaupten, dass Otto Muehl gerne Künstler sei.
Bei unserem letzten Telefonat erzählte mir Umberto Eco, dass Watteau leicht Kopfschmerzen bekommen habe.
Glauben Sie, dass die Bilder von Paul Cézanne schön sind?
Der Bürgermeister soll auf dem Empfang gestern Abend gesagt haben, dass die Arbeiten von Robert Filliou mit der Realität nichts zu tun hätten.
Auf einem Soziologenkongress hörte ich vor kurzem, dass die Stühle von Gerrit Rietveld verführen könnten.
Der Bürgermeister soll auf dem Empfang gestern Abend gesagt haben, dass Stefan Szczesny Briefmarken sammle.
Es bedeutet mir gar nichts, dass Ferdinand Hodler seiner Zeit weit voraus war.
Glauben Sie, dass die Bilder von Salonkünstler in manchem Fotoalbum wiederzufinden sind?
Meine Kommilitonin sagte neulich zu mir, dass die Darstellungen von Adam und Eva grosse Freude bereiten könnten.
Es interessiert mich nicht, dass Altarbilder zu teuer sind.
Im Kino hörte ich jemanden sagen, dass Elsworth Kelly seine Stromrechnung nicht bezahlt habe.
Man darf heute ungestraft behaupten, dass Georgia O´Keeffe ihrer Zeit um einiges voraus gewesen sei.
Der Manager des Chelsea-Hotels erzählte mir, dass Umberto Boccioni gegen Ende seines Lebens keine Kunst mehr habe sehen können.
Kürzlich habe ich in einem Aufsatz gelesen, dass die Gemälde der Futuristen grossartig seien.
Eine Anekdote, die ich neulich hörte, handelt davon, dass die Meisterwerke der Impressionisten auf Fotos anders aussehen.
Ganz München spricht zur Zeit davon, dass der typische Pop-Art-Künstler heutzutage noch langweiliger ist als damals.
Das rothaarige Mädchen von gegenüber sagte, dass die Zeichnungen von Andy Warhol nicht aufregend seien.
Ich halte es für ausgeschlossen, dass Wilhelm Lehmbruck auch nur ein ganz normaler Mensch war.
Die Nichte eines guten Bekannten erzählte neulich beim Abendessen, dass Wilhelm Busch sehr präzise gewesen sei.
Viel Applaus bekam der Bundespräsident, als er in einer Rede davon sprach, dass David Hockney dabei sei, ein offenes System zu schaffen.
Ich denke, dass Harold Edgerton ein sehr humorvoller Mensch war.
Was soll der Unsinn, wenn jemand pausenlos sagt, dass Landart-Projekte zum Nachdenken anregen könnten?
Im Kino hörte ich jemanden sagen, dass die Skizzen von Walt Disney ausserordentlich seien.
Mein Zeitungshändler sagte heute Morgen, dass Murillo recht gehabt habe.
Ich wusste nicht, dass Marc Chagall eine exzellente Sammlung mit Pinselhaaren aus aller Welt hatte.
Die Kunstlehrerin meiner Tochter soll gesagt haben, dass Kunst rational nicht fassbar sei.
Meine Putzfrau erzählte mir neulich, dass Clyfford Still sehr gebildet gewesen sei.
Ich kenne einen Kunsttheoretiker, der immer davon spricht, dass Kasimir Malewitsch gerne Weihnachten gefeiert habe.
Es geht nicht mehr allein um die Idee des Schönen, wenn wir davon sprechen, dass Bilder, die Bildersäle darstellen, als modern bezeichnet werden können.
Ich finde, dass die Fotogramme von Neusüss eine tiefere Substanz haben.
Der Papagei meiner Grosstante sagt laufend, dass Marcel Duchamp ein Mensch mit Ideen gewesen sei.
Hat es keine Bedeutung für Dich, dass Performances aufdringlich sind?
Wenn Sie beim Fernsehen anfangen wollen, dürfen Sie ruhig schreiben, dass Mixed-Media-Arbeiten an Bedeutung verloren hätten.
Gestern hörte ich im Museum eine Mutter zu ihrem dreijährigen Sohn sagen, dass Robert Indiana seine Kunstwerke als Produkte betrachte.
Ich erzählte meinem Therapeuten gestern, dass die Bilder der Starn Twins zu teuer seien.
In der Magisterarbeit eines mir unbekannten Kommilitonen habe ich gelesen, dass die Bilder des Stedelijk-Museums vielen Menschen gefielen.
Meine Frau erzählte auf unserer letzten Party, dass Yves Klein leicht Kopfschmerzen bekommen habe.
Komisch, dass Nino Longobardi ein grosser Künstler ist.
Weiss denn der Kultursenator nicht, dass die Bilder der Konstruktivisten so etwas Unnahbares haben?
Ich staune darüber, dass Edward Kienholz echte künstlerische Probleme hat.
Es war sehr interessant zu hören, dass die meisten Künstler Schnorrer seien.
Warum behauptest Du, dass die Strichmännchen von Keith Haring durch ihre Ausgewogenheit bereichern?
Mein Versicherungsagent ist der Meinung, dass die Bilder der Starn Twins der Schrecken eines jeden Restaurators seien.
Der Herr am Nebentisch erzählte gerade, dass der typische wilde Maler sich im Verhältnis zu dem bestimmt habe, was er nicht gewesen sei.
Ich denke, dass Hans Hartung eigentlich Arzt werden wollte.
Es scheint mir tatsächlich so, dass van Gogh jeden Tag eine neue Idee hatte.
Der Besitzer einer der grossen New Yorker Galerien erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass Elizabeth Murray nicht mit Stäbchen essen könne.
Ich unterhielt mich neulich mit jemanden darüber, dass Courbet die Langeweile am Sonntagnachmittag vertreiben kann.
Leo Castelli sagte neulich, dass Robert Motherwell mit seiner Kunst viel Geld verdiene.
Schon bei meinem letzten Vortrag in Venedig habe ich darauf hingewiesen, dass Shusaku Arakawa sich bei Gartenarbeit entspannt.
Ein Glück, dass Frans Francken asketisch lebte.
Der Besitzer einer der grossen Werbeagenturen Münchens erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass Francis Bacon Angst habe, älter zu werden.
Schreiben Sie in Ihrem nächsten Leserbrief doch einfach mal, dass Julian Schnabel gerne Post bekommt.
Ich hatte ja keine Ahnung, dass die Druckgrafiken von Keith Haring einen eklatanten Mangel an künstlerischer Qualität aufweisen.
Der Redakteur bestand auf Änderungen in meinem Hörspieltext, weil ich behaupte, dass Richard Lindners Frauengestalten das einzig Wahre seien.
Ich musste niesen, als ich hörte, dass die Bilder der Nationalgalerie toll seien.
Wenn Sie ein erfolgreicher Kunstkritiker sein wollen, vermeiden Sie zu schreiben, dass Happenings die Langeweile am Sonntagnachmittag vertreiben könnten.
Ich erhielt neulich aus Tokio ein Telefax, auf dem jemand schrieb, dass die Zeichnungen von Andy Warhol urheberrechtlich geschützt seien.
Harald Szeemann, den ich gut kenne, erzählte mir, dass Kunst eine Erlebniswelt sei.
Ich ärgerte mich über meine Freundin, weil sie sagte, dass die Bilder von Gegenwartskünstlern aus Japan nicht einfach zu konsumieren seien.
Ich glaube, dass moderne Bilder ein gutes Thema für eine Dissertation sind.
Ich unterhielt mich neulich mit jemanden darüber, dass die Quadrate des Josef Albers aufregend sind.
Sonnenklar, dass Pieter Breughel ziemlich prüde gewesen ist.
Ich habe das Gefühl, dass Elizabeth Murray in ihrem Geographiebuch immer die Landkarten ausmalte.
Die Tochter unserer Nachbarn, die Kunst studieren möchte, erzählte gestern, dass Reproduktionen der Marilyn Monroe sich auch gut für ein Memory-Spiel eigneten.
Überraschend war für mich die Erkenntnis, dass Trompe-l´oeil-Effekte etwas vermitteln.
Lustig, dass die Installationen von Jennifer Bartlett jedes Mal aufs neue überraschen.
Es war mir bisher nicht bekannt, dass Franz Radziwill sich in Nachtclubs herumtrieb.
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