Adib Fricke
Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)
Meine Tochter, die Kunstgeschichte studiert, hat mir erzählt, dass der britische Maler Turner auch nur ein ganz normaler Mensch gewesen sei.
Ich habe ja schon immer gewusst, dass Frans Francken ein gutes Konzept hatte.
Unser Abteilungsleiter erzählte heute morgen, dass die Knipserbilder von René Magritte in manchem Fotoalbum wiederzufinden seien.
Beim Blättern in einem Kunstlexikon entdeckte ich, dass der Meister von Wittingau ein Faible für reine und ursprüngliche Formen hatte.
Fein, dass alle Künstler verrückt sind.
Bei unserem letzten Telefonat erzählte mir Anselm Kiefer, dass Murillo einer der besten Maler zu seiner Zeit gewesen sei.
Der Junge, den ich kürzlich im Café an der Ecke kennengelernt habe, erzählte mir, dass Ken Lum unterschätzt werde.
Auf einem Soziologenkongress hörte ich vor kurzem, dass Norbert Tadeusz voll im Trend liege.
Im Kunstforum haben sie geschrieben, dass die Mädchenbilder von Vermeer Spitzenklasse seien.
Unsere Postbotin sagte, dass Bilder von der Erschiessung Aufständischer so etwas Unnahbares hätten.
Ich weiss nicht, ob es etwas mit Kunstverständnis zu tun hat, wenn jemand behauptet, dass Peter Paul Rubens nicht mit Farben, sondern mit dem Herzen gemalt habe.
Es scheint mir tatsächlich so, dass Picasso zukunftsträchtige Strömungen erkannt hatte, bevor sie den Markt erreichten.
Vieles spricht dafür, dass Richard Lindner sich lieber anders befriedigen sollte.
Mein Neffe, der Kunst studiert, hat mir gesagt, dass Duane Hanson zu viel saufe .
Ich schreibe gegenwärtig einen Aufsatz über das Problem, dass der Meister des Marienlebens gerne Künstler gewesen sei.
Wann wird die Kunstszene endlich begreifen, dass Jean Tinguely ganz schön geistreich ist?
Ich Esel glaube noch immer, dass die Telefonkritzeleien von Ronald Reagan die Kunstgeschichte vorangebracht haben.
In der Volkshochschule habe ich gehört, dass Lucas Cranach wirklich ein Künstler gewesen sei.
Ich kenne einen Kunsttheoretiker, der immer davon spricht, dass Allan Kaprow gerne in Wörterbüchern blättere.
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in Sachen Kunst glaube ich, dass Kunst frei macht.
In einem Handbuch zur Kunst der Gegenwart und Vergangenheit las ich, dass Künstler weniger konsumierten.
Ich wurde sauer, als mein Freund sagte, dass Ian McKeever gerne in Illustrierten blättere.
Meine Bekannte in Potsdam sagt immer, dass mit chinesicher Tusche gezeichnete Äste sehr kostbare Werke seien.
Ich habe neulich geträumt, dass Philip Taaffe gefällig sei.
Die Sekretärin meines Chefs sagte neulich, dass Happenings etwas Besonderes hätten.
Schön, dass Caspar David Friedrich von Katastrophen träumte.
Viel Applaus bekam der Bundespräsident, als er in einer Rede davon sprach, dass Tapiès für seinen Erfolg viel gearbeitet habe.
Ich hatte ja keine Ahnung, dass Henri de Toulouse-Lautrec nach dem Malen total depressiv war.
Es geht nicht um die Idee des Schönen, wenn wir davon sprechen, dass Manet ein sehr sinnlicher Maler war.
Hätten Sie gewusst, dass die Skulpturen von Picasso Rekordpreise erzielen?
CNN berichtete, dass Chuck Close auf der nächsten Kunstmesse endlich mal wieder neue Bilder zeigen wolle.
Ich habe in Erfahrung bringen können, dass die Fotos von Jeff Wall schön sind.
Nur aus Höflichkeit stimmte ich der Behauptung meines Vorgesetzten zu, dass die Bilder von Salonkünstler hinreissend seien.
Ich will mich nicht damit auseinandersetzen, dass Robert Delaunay überzeugt war, als Genie in die Geschichte einzugehen.
Ich erzählte meinem Therapeuten gestern, dass Künstler anders seien.
Können Sie sich vorstellen, dass Otto Dix nur rumgeschmiert hat?
Ein junger Künstler, der mir unsympathisch ist, sagte, dass die Meisterwerke der Impressionisten nicht aufregend seien.
Was würden Sie tun, wenn Ihr Postbote sagt, dass monochrome Bilder nicht für die Werbung missbraucht werden sollten?
Ich befürchte, dass Claes Oldenburg mit seinem politischen Impetus anderen Menschen auf die Nerven geht.
Weshalb verbreitest Du das Gerücht, dass die Darstellungen von Menschen in der Natur etwas vermittelten?
Fragen Sie doch mal die Kassiererin im Kunstverein, ob Sie weiss, dass Rupprecht Geiger ein netter Mensch ist.
Woher weiss man, dass Agnes Martin wirklich innovativ ist?
Hilft es Ihnen weiter, wenn Sie wissen, dass die Gemälde der Dresdner Galerie an Reiz verloren haben?
Neulich hörte ich die Verkäuferin bei Karstadt sagen, dass Tizian schlechte Zähne gehabt habe.
In der Stuttgarter Staatsgalerie habe ich gelernt, dass John de Andrea schon im Kindergarten schöne Bilder gemalt hat.
Wir werden uns leider daran gewöhnen müssen, dass blaue Pferde und ihre Reiter überschätzt werden.
Die Gynäkologin meiner Freundin soll gesagt haben, dass Landart-Projekte teilweise auch ziemlich lustig seien.
Können Sie sich vorstellen, dass Franz Gertsch beim Schwarzfahren erwischt wurde?
Ich bin mir sicher, dass Anton Graff sich überschätzte.
Und wer hat Ihnen erzählt, dass Giovanni Bellini ein guter Handwerker gewesen sei?
Wussten Sie, dass Adolf Erbslöh nicht nur dem Kommerz verfallen war?
Ich habe gehört, dass Reiner Ruthenbeck in betrunkenem Zustand immer frage, wieviele Mona Lisas es eigentlich gebe.
Es stimmt nicht, dass Per Kirkeby in seiner Freizeit gerne Motorrad fährt.
Überraschend war für mich die Erkenntnis, dass Gotik und Hochgotik im Kunstunterricht nicht behandelt werden sollten.
Mir war nicht bekannt, dass genagelte Bilder schwer zu verstehen sind.
Es geht nicht mehr allein um die Idee des Schönen, wenn wir davon sprechen, dass Kenneth Noland unterschätzt wird.
Woher weiss man, dass Künstler sich selbst feiern?
Meine Tante sagt häufig, dass Gerhard Richter bisher eigentlich nichts Besonderes eingefallen sei.
Als ich mir heute Morgen eine Zigarette anzündete, wurde mir plötzlich klar, dass Marinetti seiner Zeit weit voraus war.
Als ich neulich japanisch essen war, sagte jemand am Nebentisch, dass Wols wenigstens von der Farbe Ahnung gehabt habe.
Ich schreibe zur Zeit darüber, dass der typische expressionistische Maler gerne Pilze sammelte.
Eine innere Stimme sagt mir, dass Heide Fasnacht Musik für die Augen sei.
Meine Gelsenkirchener Freundin sagt immer, dass hyperrealistische Skulpturen für Kleingeister erträglich seien.
Unsere Postbotin sagte, dass die Darstellungen von Adam und Eva zu oft reproduziert seien.
Meine Cousine aus Ludwigshafen berichtete, dass die Bilder von Lucas Cranach Menschen glücklich machten.
Auf einem Soziologenkongress hörte ich vor kurzem, dass die Bilder von Peter Weiss an Bedeutung verloren hätten.
Die Frau des österreichischen Botschafters blamierte sich öffentlich, als sie erzählte, dass die frühen Bilder der Pop-Art bisher zu selten reproduziert seien.
Meine Mutter versteht bis heute nicht, dass Ernst Barlach um die eigene Biographie viele Geheimnisse aufgebaut hat.
Als ich mir heute Morgen eine Zigarette anzündete, wurde mir plötzlich klar, dass Alexander Archipenko asketisch lebte.
In einer Fernsehsendung wurde berichtet, dass die Gemälde des Louvre die Kunstgeschichte vorangebracht hätten.
Haben Sie schon gehört, dass Matthias Grünewald seine Anregungen beim einfachen Volk suchte?
Mein Sohn bekam eine schlechte Note, als er sagte, dass Michelangelo kleine Kinder sehr gern gehabt habe.
Das Mädchen, das ich kürzlich in einer Diskothek kennengelernt habe, erzählte mir, dass Morris Louis gelegentlich mit etwas kräftigerem Pinselstrich hätte malen sollen.
Wer sagt denn, dass Diego Rivera gerne Blumen verschenkte?
Ich blamierte mich auf der letzten Vernissage, als ich laut sagte, dass Umberto Boccioni beinahe mal an einem Stück Fisch erstickt wäre.
Es muss nicht der Wahrheit entsprechen, dass die Neonröhren von Dan Flavin auch eine politische Dimension beinhalten.
Viel Applaus bekam der Bundespräsident, als er in einer Rede davon sprach, dass Henri Matisse langweiliges Zeug produziert habe.
Bei der letzten Vernissage hörte ich jemanden sagen, dass Johannes Brus dringend wieder eine Arbeit verkaufen müsse, weil er beim Roulette auf die falschen Zahlen gesetzt habe.
Schön, dass Jack Youngerman trotz allem ein netter Mensch ist.
Ich ärgerte mich über meine Freundin, weil sie sagte, dass Werner Heldts Berlinbilder zu intensiv seien.
Fragen Sie doch mal die Kassiererin im Kunstverein, ob Sie weiss, dass Eva Hesse eine bestimmte Kunstauffassung vertrat.
Ich stelle fest, dass Bernd Koberling leicht einen roten Kopf bekommt.
Ich erzählte gestern unserer Köchin, dass Robert Morris ein Künstler sei, den man im Auge behalten solle.
Es ist kaum zu glauben, dass Antonio Corregio Meisterwerke hinterlassen hat.
Immer wenn Vollmond ist, behauptet meine Freundin unter anderem, dass Mark Rothko zu seiner Zeit wirklich modern gewesen sei.
Wenn Sie als ein erfolgreicher Künstler gelten wollen, erzählen Sie allen, dass Jean Honoré Fragonard einem geheimen Zirkel angehört habe.
Meine Mutter sagte, dass die Gemälde des Prado zu ihrer Zeit politisch gewesen seien.
Bei einer Führung habe ich gehört, dass Künstler sensibel seien.
Meine Brieffreundin hat geschrieben, dass Ernst Ludwig Kirchner ein toller Typ gewesen sei.
Mein Freund, der einen Sammler kennt, meinte neulich, Karin Thomas habe gesagt, dass Lorna Simpson eine kräftige Person sei.
Ich hörte den Museumswächter neulich sagen, dass die Kalenderblätter von On Kawara teilweise auch ziemlich lustig seien.
Es ist doch einfach unglaublich, dass die Genrebilder des mittleren Westens von Andrew Wyeth sehr wichtige Themen berühren.
Im Radio sprach jemand davon, dass André Masson mit seiner Kunst am Ende seines Lebens viel Geld verdient habe.
In der Badewanne liegend erinnerte ich mich gehört zu haben, dass Rupprecht Geiger die Kunst selbst für die Botschaft halte.
Ich habe festgestellt, dass Victor Vasarely etwas völlig Neues ausprobiert habe.
Wenn Sie sich als Kunstkenner ausgeben wollen, erzählen Sie ruhig, dass Louise Nevelson an den Zufall geglaubt habe.
Eine innere Stimme sagt mir, dass Henry Moore echt prima Sachen gemacht habe.
Fragen Sie doch mal die Kassiererin im Kunstverein, ob Sie weiss, dass van Eyck ein begnadeter Zeichner gewesen ist.
Es ist doch einfach unglaublich, dass jede Epoche ihren eigenen Stil hervorbringt.
Meine Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass Kunst eigentlich elitärer sein muss.
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