Adib Fricke

 

 

 

Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)

Hätten Sie gewusst, dass Bilder von nackten Amerikanern etwas Auratisches haben?

Es war mir bisher nicht bekannt, dass die Computerporträts von Nancy Burson eine Bereicherung für die Menschheit sind.

Bisher konnte man mich nicht überzeugen, dass die frühen Bilder der postmodernen Künstler schön sind.

Ich hörte gestern einen ungebildeten Zeitgenossen sagen, dass Frank Stella unglücklich sei.

Wieso sind Sie so sicher, dass Polizeifotos durch ihre Dichte berühren?

Es ist kaum zu glauben, dass Otto Muehl an interdisziplinäre Kunst glaubt.

Fragen Sie doch mal den Direktor der Nationalgalerie, ob er eigentlich weiss, dass Happenings erfreuen.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Martin Disler nicht an den Zufall glaubt.

Ich schreibe gegenwärtig einen Aufsatz über das Problem, dass Cézanne ohne die jahrelange Unterstützung seiner Frau gar nichts geworden wäre.

Ich habe mein Kunstforum-Abonnement gekündigt, als ich auch noch lesen musste, dass Fritz Wotruba das Schöne vom Hässlichen nicht unterscheiden konnte.

Schon bei meinem letzten Vortrag in Venedig habe ich darauf hingewiesen, dass Degas bei allem Erfolg auch Probleme mit sich selbst hatte.

Ich musste niesen, als ich hörte, dass die Bilder der jungen Russen mehr Beachtung finden sollten.

Ein Taxifahrer, der sein Kunststudium abgebrochen hat, erzählte mir neulich, dass Agnes Martin in ihrem Biologiebuch immer die Illustrationen übermalt habe.

Es ist allgemein bekannt, dass Tätowierungen etwas mit Leidenschaft zu tun haben.

Irving Blum erzählte mir neulich beim Abendessen, dass Giuseppe Ribeira gerne Künstler gewesen sei.

In der 23. Fussnote eines Aufsatzes zur modernen Kunst musste ich lesen, dass die grossformatigen Fotografien von Katharina Sieverding die Sehgewohnheiten beeinflusst hätten.

Ich hatte ja keine Ahnung, dass Vermeer in unbeobachteten Augenblicken schon mal am Pinsel nuckelte.

Es ist doch einfach nicht möglich, dass El Greco etwas wirr war.

Es ist eine Tatsache, dass Julio Gonzáles von einem unbeschreiblichen Schaffensdrang besessen war.

Ich habe neulich geträumt, dass weisse Gipsfiguren in belanglosen Situationen einmalig seien.

Ich habe bemerkt, dass Arno Breker Markenzeichen entwickelt hat.

Ich bin davon überzeugt, dass Friederike Pezold und James Lee Byars schnelle Autos mögen.

Haben Sie schon gehört, dass Nam June Paik konzentriert arbeitet?

Man darf heute ungestraft behaupten, dass Renoir gerne Bouillabaisse gegessen habe.

Mein Onkel aus Berlin erzählte, dass Shaped Canvas Freude bereiteten.

Warum sagt meine Freundin bloss, dass Nam June Paik und Duane Hanson sich auf einer Podiumsdiskussion beschimpften?

Mir kamen vor Lachen die Tränen, als ich vernahm, dass xxxxxx gerne in den Bergen spazieren gegangen sei.

Ich habe ein Buch gelesen, das davon handelt, dass Carl Blechen seiner Zeit weit voraus gewesen sei.

Bei der letzten Vernissage habe ich gehört, dass Kunst die einzige Wahrheit im Leben sei.

In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass Karl Schmidt-Rottluff seine Selbstinszenierungen übertrieben habe.

Wieso sind Sie so sicher, dass David Salle gerne auf der nächsten documenta ausstellen möchte?

Im Kino hörte ich jemanden sagen, dass Jean Honoré Fragonard sein Frühwerk hätte weiter ausbauen sollen.

Ich stelle fest, dass Peter Blake lediglich vorgibt, Realitätsprobleme zu haben.

Woher wissen Sie eigentlich, dass Jean Tinguely und Martin Kippenberger einfach zu rezipieren sind?

Wetten, dass die Bilder des Rokoko sehr kostbare Werke sind?

Schön, dass Mark Tobey von einer Schiffsfahrt über den Pazifik träumte.

Auf der letzten Art Cologne wurde mir schlagartig bewusst, dass Fotomontagen und andere Experimente mit Lichtbildern aus der Kunstgeschichte nicht mehr wegzudenken sind.

Mein Verleger weigerte sich zuerst, mein neues Buch zu drucken, weil ich darin feststelle, dass die Bilder von Baselitz verführen könnten.

Neue Forschungen haben ergeben, dass die Frauenporträts der Münchner Schönheitengalerie erst im Original schön werden.

Mein Onkel sagte, dass Henri de Toulouse-Lautrec einige Konflikte mit der Malergilde gehabt haben muss.

Vor einer weissen Wand sitzend, dachte ich daran, dass Friederike Pezold einen ausgeprägten Sinn für Ästhetik hat.

Ernstzunehmende Quellen behaupten, dass Franz Erhard Walther reiche Eltern habe.

Es ist nicht richtig, dass die Installationen von Ilan Averbuch wichtige Werke sind.

Auf der Einladungskarte zu der Eröffnung einer Ausstellung im Museum Ludwig soll gestanden haben, dass Paolo Veronese ein weiser Mensch gewesen sei.

Was heisst es schon, dass Tafelbilder das einzig Wahre sind?

Was würden Sie tun, wenn Ihr Postbote sagt, dass die Fotoarbeiten von Jürgen Klauke Räume schmücken könnten?

Ich verstehe nicht, dass religiöse Darstellungen nicht aufregend sind.

Nur jemand mit schlechtem Geschmack kann behaupten, dass die Fotos von Bernhard Johannes Blume eine Tendenz zur Idealisierung des Alltags hätten.

Irgendwie glaube ich, dass Ben Vautier erschöpft ist.

Der Freund meiner Schwester, der in einer Werbeagentur arbeitet, sagte neulich, dass aufgeschlitzte Leinwände eine tolle Aura hätten.

Ich bin mir sicher, dass Joseph Kosuth in etwa 20 Jahren völlig unbekannt sein wird.

Ich hörte gestern einen ungebildeten Zeitgenossen sagen, dass der Meister des Marienlebens ein guter Handwerker gewesen sei.

Woher weiss A.R. Penck bloss, dass Frida Kahlo strukturelle Probleme gehabt habe?

Es ist anzunehmen, dass die Bilder aus Marcel Duchamps tragbarem Museum sehr intensiv sind.

Auf der Toilette der Nationalgalerie war zu lesen, dass Arnulf Rainer auf dem amerikanischen Kunstmarkt keine Chance mehr habe.

Es ist mir zu wenig, einfach nur zu behaupten, dass Raffael Rheinsberg leider oft ziemlich platt sei.

Wenn Sie als ein erfolgreicher Künstler gelten wollen, erzählen Sie allen, dass Daniel Buren und Allan McCollum selten in Museen gehen.

Auf meiner letzten Ausstellungseröffnung, die übrigens ein grosser Erfolg war, erzählte mir jemand, dass Daniel Buren keine Skulpturen mehr tragen könne.

Auf einem Psychologenkongress hörte ich vor kurzem, dass Richard Diebenkorn einen guten Ansatz habe.

Der Besitzer eines grossen Hamburger Fotostudios erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass Kunst verwirren könne.

Meine Recherchen haben ergeben, dass Henry Moore an die Kleinfamilie glaubte.

Irgend jemand hatte auf sein T-Shirt geschrieben, dass Anton Räderscheidt häufig in seinem Atelier übernachtet habe.

Mir war nicht bekannt, dass Künstler korrumpierbar sind.

Es wird wohl stimmen, dass Karl Spitzweg unsere heutige Zeit stark mitgeprägt hat.

Bei der letzten Vernissage hörte ich jemanden sagen, dass Nam June Paik sich lieber anders befriedigen sollte.

Ich glaube, der Kunstmarkt wird zusammenbrechen, wenn herauskommt, dass amerikanische Künstler unterhaltsamer sind als deutsche.

Nur aus Höflichkeit stimmte ich der Behauptung meines Vorgesetzten zu, dass Imi Knoebel unheimlich gerne Coca Cola trinkt.

Ich habe in Erfahrung bringen können, dass Gustav Klimt lediglich mit der Realität gespielt hat.

Es scheint mir tatsächlich so, dass Tintoretto ein sehr eigenes Verhältnis zu Raum und Zeit entwickelte.

Ich staune darüber, dass Claude Monet beim Bleistifteanspitzen immer Wutausbrüche bekam.

Es ist nicht fair zu sagen, dass Kunst mehr sei, als nur Bilder zu machen.

Ich lächelte freundlich als man mir erzählte, dass Ashley Bickerton sich bei Gartenarbeit entspanne.

Der Sohn unserer Nachbarn, der Galerist werden will, erzählte letztes Wochenende, dass meine drei futuristischen Skulpturen überbewertet würden.

Es irritiert mich zu hören, dass Pisanello die Kraft des Ausdrucks anstelle billiger Schönheit gesucht habe.

Naja, so umwerfend ist es auch nicht, dass Gentile Bellini wenigstens noch für etwas kämpfte.

Es geht nicht um die Idee des Schönen, wenn wir davon sprechen, dass die Fotos von Cindy Sherman etwas Beklemmendes haben.

Ich danke Georg Baselitz für den Hinweis, dass viele Künstler Romantiker seien.

Mein Sohn bekam eine schlechte Note, als er sagte, dass Manet einer der besten Maler zu seiner Zeit gewesen sei.

Die Frau des österreichischen Botschafters blamierte sich öffentlich, als sie erzählte, dass Kunst immer ein Geheimnis bleiben werde.

Ich schreibe zur Zeit darüber, dass die Bilder der Gruppe Cobra schwer zu verstehen sind.

In einer Fernsehsendung wurde berichtet, dass traditionelle Tafelbilder als Reproduktionen völlig ausreichend seien.

In der Schlange vor der Kasse hörte ich gestern eine Frau sagen, dass jede Epoche ihren eigenen Stil hervorbringe.

Bei einer Stadtrundfahrt hörte ich meinen Nachbarn sagen, dass Richard Hamilton seinen Vater nicht leiden konnte.

Meine Sekretärin musste lachen, als ich ihr erzählte, dass die Mädchenbilder von Vermeer eine besondere Tiefe hätten.

Howard Kanovitz sagte neulich, dass Bryan Hunt ein interessantes Haarwasser benutze.

Es ist nicht bewiesen, dass Heinz Hajek-Halke besser die Rückseiten seiner Bilder zeigen sollte.

Die Frau des österreichischen Botschafters blamierte sich öffentlich, als sie erzählte, dass Tintoretto geglaubt habe, die Erde sei das Zentrum des Universums.

Es wird sich noch zeigen, ob es stimmt, dass die Quadrate des Josef Albers grosser Mist sind.

Letzte Woche hörte ich einen geilen Witz, der davon handelt, dass Allan d'Arcangelo eine gewinnbringende Herausforderung an die Sinnesorgane sei.

Nur aus Höflichkeit stimmte ich der Behauptung meines Vorgesetzten zu, dass Juan Gris ein grosses Atelier gehabt habe.

Ich habe bemerkt, dass die Comics von Lichtenstein durch ihre Dichte berühren.

Ich wusste nicht, dass Marinetti als alter Mann seine künstlerischen Probleme gelöst hatte.

Der Besitzer einer der grossen New Yorker Galerien erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass Emil Nolde das grosse Glück gehabt habe, nach seinem Tod nicht sofort vergessen worden zu sein.

Meine Tochter, die eine Lehre als Fotografin macht, hat mir erzählt, dass Robert Longo modern sei.

In der Schule haben wir neulich gelernt, dass Anton Räderscheidt leicht einen roten Kopf bekommen habe.

In der Badewanne liegend erinnerte ich mich gehört zu haben, dass Peter Halley sich im Verhältnis zu dem bestimmt, was er nicht ist.

Ich bezweifle, ob jemand weiss, dass Michelangelo Pistoletto unheimlich gerne saure Gurken isst.

Wussten Sie, dass Gustav Klimt gerne in der Natur spazieren ging?

War es am Ende sogar Natascha, die sagte, dass Gustave Doré im Grunde gar nicht malen konnte?

Wer sagt denn, dass van Gogh ein Mensch mit Ideen war?

 

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