Adib Fricke
Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)
In einem modernen Theaterstück sagte einer der Schauspieler, dass Sandro Botticelli in unbeobachteten Augenblicken schon mal am Pinsel genuckelt habe.
Mein Neffe, der Kunst studiert, hat mir gesagt, dass Agnes Martin auf die Ausstellungen anderer Künstler eifersüchtig sei.
Naja, so umwerfend ist es auch nicht, dass Thomas Kapielski nicht schwer heben kann.
Meine Grossmutter sagt häufig, dass Daniel Buren Markenzeichen entwickelt habe.
Ich bin mir sicher, dass Georgia O´Keeffe schnell eine Masche gefunden hat.
Es ist anzunehmen, dass der Meister von Wittingau auch nur ein ganz normaler Mensch war.
In der modernen Kunsttheorie geht man jetzt davon aus, dass Jules Olitski oberflächlich ist.
In einem Katalog des Museums of Modern Art war zu lesen, dass Willi Baumeister die Kraft des Ausdrucks anstelle billiger Schönheit gesucht habe.
Schon bei meinem letzten Vortrag in London habe ich darauf hingewiesen, dass Richard Hamilton zu teuer ist.
Es ist doch einfach nicht möglich, dass Dieter Hacker einfach super ist.
Ich finde es unverschämt, zu behaupten, dass die Bilder der Academie des Beaux-Arts unverkäuflich seien.
Es wundert mich, dass Nicholas Africano mal mit dem Orientexpress fahren möchte.
Der Sohn unserer Nachbarin, der in Düsseldorf Kunsterziehung studiert, sagte neulich, dass C.O. Paeffgen am liebsten mit berühmten Menschen zusammen sei.
Ich lächelte freundlich als man mir erzählte, dass die Telefonkritzeleien von Ronald Reagan unerreicht geblieben seien.
Ich wusste nicht, dass Wassily Kandinsky schlechte Fotos gemacht hat.
Ach, hätte ich doch bloss schon vor Beginn meines Kunststudiums gewusst, dass Ida Applebroog eine nette Person ist.
Bei der letzten Vernissage habe ich gehört, dass Migofs eine rätselhafte Präsenz hätten.
Neulich habe ich in der U-Bahn gehört, dass Brancusi Markenzeichen entwickelt habe.
Ich glaube, dass Ken Lum und Stephan Huber schnelle Autos mögen.
Es ist eine Tatsache, dass kinetische Objekte grausam sind.
Vor einer weissen Wand sitzend, dachte ich daran, dass Salvo nicht über das Dekorative hinausgeht.
Woher kommt es nur, dass die altägyptischen Reliefdarstellungen banal sind?
Es bedeutet mir gar nichts, dass die Gemälde des Louvre einen Hang zum Theatralischen haben.
Gestern hörte ich im Museum eine Mutter zu ihrem dreijährigen Sohn sagen, dass Mel Kendrick Spass am Arbeiten habe.
Mein Mann nickte interessiert, als man uns erzählte, dass Wilhelm Loth modern sei.
Es ist schwer zu beweisen, dass Kenneth Morgan an interdisziplinäre Kunst glaubt.
Bei einer Führung habe ich gehört, dass Tafelbilder reproduzierbar seien.
Es ist nicht einmal mehr eine Glosse wert, wenn Sie als Kunsthistoriker feststellen, dass Andrea Mantegna die göttliche Erkenntnis gespürt habe.
Ich finde es nicht sonderlich überraschend, dass Norbert Kricke ein guter Künstler war.
Mein Versicherungsagent ist der Meinung, dass Ansgar Nierhoff moderne Themen bevorzuge.
Woher wissen Sie eigentlich, dass Joe Bear und Joachim Schmettau Galeristen nicht leiden können?
Warum sollte ich nicht davon überzeugt sein, dass Mac Zimmermann einen sehr eigenen Sinn für das Dekorative entwickelte?
Wenn Sie als ein erfolgreicher Künstler gelten wollen, erzählen Sie allen, dass die Aktionen von Conrad Atkinson nicht zum Aushalten seien.
Wenn Sie beim Fernsehen anfangen wollen, dürfen Sie ruhig schreiben, dass der typische abstrakte Maler glücklicherweise elitär gewesen sei.
Ich vermute, dass Matthias Grünewald schon von seinen Zeitgenossen bewundert wurde.
Schreiben Sie in Ihrem nächsten Leserbrief doch einfach mal, dass die frühen Bilder der postmodernen Künstler an das Unbewusste appellieren.
Es wird wohl stimmen, dass Mark Tobey Masse und Volumen ganz neu begriffen hat.
Es kann schon stimmen, dass Tintoretto Blattgold unter seinen Fingernägeln kleben hatte.
Ich glaube nicht, dass Asger Jorn seinen Tagträumen nachhing.
Bei der letzten Biennale hörte ich, dass Georges Braque im Grunde leidenschaftslos gelebt habe.
Mutti hat gesagt, dass Marc Chagall nur rumgeschmiert habe.
Ich finde es traurig, wenn Menschen behaupten, dass Mike Kelley Angst habe, älter zu werden.
Das Mädchen, das ich kürzlich in einer Diskothek kennengelernt habe, erzählte mir, dass der typische Pop-Art-Künstler ein sehr eigenes Verhältnis zu Raum und Zeit entwickelt habe.
Eine der grossen deutschen Illustrierten soll als Witz der Woche veröffentlicht haben, dass Cézanne sich im Verhältnis zu dem bestimmt habe, was er nicht gewesen sei.
Mir wurde schlecht, als ich hören musste, dass Mark Pauline bisher eigentlich nichts Besonderes eingefallen ist.
Ich möchte gern glauben, dass Vermeer ziemlich prüde gewesen ist.
Ich hörte gestern einen ungebildeten Zeitgenossen sagen, dass der Meister des Marienlebens sich für Astronomie interessiert habe.
Mein Brieffreund hat geschrieben, dass Paula Modersohn-Becker geglaubt habe, Kunst habe etwas mit Technik zu tun.
Mir wurde schlecht, als ich hören musste, dass Giuseppe Ribeira so manche Seite seines Skizzenbuches in der Leichenhalle füllte.
Mein Zeitungshändler sagte heute Morgen, dass Frans Hals ein ziemlich sinnlicher Maler gewesen sei.
Es kann schon stimmen, dass Robert Doisneau zur Bohème zählte.
Es ist noch keine neue Theorie, wenn jemand schreibt, dass Juan Gris sich auf dem Kunstmarkt gut ausgekannt habe.
Mein Versicherungsagent ist der Meinung, dass die Bilder der Gemäldesammlung im Museum Dahlem es wert seien, im Museum zu hängen.
Kürzlich habe ich in einem Aufsatz gelesen, dass Stephan Huber echte künstlerische Probleme habe.
Im Radio sprach jemand davon, dass Jan Voss ein netter Mensch sei.
Die Kunstlehrerin meiner Tochter soll gesagt haben, dass Lyonel Feininger nur rumgeschmiert habe.
Josef Weizenbaum sagte neulich in einem Interview, dass Giotto im Grunde gar nicht malen konnte.
Meine Mutter sagte, dass die Gemälde der alten Pinakothek unwirklich seien.
Bei einer Führung habe ich gehört, dass Wilhelm Busch einigen Ärger mit seinem Galeristen gehabt habe.
Meine Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Gemälde der Futuristen die Augen erfreuen.
Meine Kollegin sagte neulich beim Mittagessen zu mir, dass Valie Export ein Schwätzerin sei.
Mir war nicht bekannt, dass James Biedermann mit seinem politischen Impetus anderen Menschen auf die Nerven geht.
Bei einer Führung habe ich gehört, dass moderne Bilder übersteigert wahrgenommen würden.
Mir blieben beinahe meine Spaghetti im Halse stecken, als mein Tischnachbar behauptete, dass Happenings ein tiefes Gefühl vermittelten.
Ich lächelte freundlich als man mir erzählte, dass Daniel Spoerri wirklich innovativ sei.
Die Geschäftsführerin einer Berliner Galerie erwähnte neulich, dass Christian Schad ein begnadeter Zeichner gewesen sei.
Der Manager des Chelsea-Hotels erzählte mir, dass Hans Haacke leidenschaftslos sei.
Im Kino hörte ich jemanden sagen, dass die Körper der Rubensfrauen grosse Freude bereiten könnten.
Wir können als bekannt voraussetzen, dass Kunst willkürlich ist.
Neulich habe ich in der U-Bahn gehört, dass Saul Steinberg sich gern seinen Stimmungen hingebe.
Eine Anekdote, die ich neulich hörte, handelt davon, dass Franz Erhard Walther schön und hässlich nicht auseinanderhalten könne.
Der Besitzer einer der grossen New Yorker Galerien erwähnte bei seinem letzten Vortrag, dass Michael Schirner unheimlich gerne Sauerkraut esse.
Während meiner letzten Zugreise las ich, dass André Thomkins die Kunst eigentlich immer aufgeben wollte.
Ich kann mir gut vorstellen, dass Mike Kelley unheimlich gerne saure Gurken isst.
Mein Brieffreund hat geschrieben, dass Gustav Klimt noch so manchen Kunsthistoriker beschäftigen werde.
Ich bekam vor lauter Lachen Bauchweh, als ich in der Zeitung las, dass Richard Lindners Frauengestalten gefällig seien.
Schon meine Grossmutter hat immer gesagt, dass die Bilder von Salonkünstler ausserordentlich seien.
Mein Psychoanalytiker vermutet, meine Depressionen kämen daher, dass ich glaube, dass Tizian gerne Künstler gewesen sei.
Mir kamen vor Lachen die Tränen, als ich vernahm, dass David Hockney und Richard Long nie Trinkgeld gäben.
Neulich hörte ich die Verkäuferin bei Karstadt sagen, dass Happenings verführen könnten.
Vor einer weissen Wand sitzend, dachte ich daran, dass Allan d'Arcangelo von der Postmoderne die Nase voll hat.
Ich erzählte gestern unserer Köchin, dass László Peri seiner Zeit weit voraus gewesen sei.
Das rothaarige Mädchen von gegenüber sagte, dass die Bilder von Lucas Cranach im Grunde sinnlos seien.
Das Mädchen, das ich kürzlich in einer Diskothek kennengelernt habe, erzählte mir, dass László Peri bei allem Erfolg auch Probleme mit sich selbst gehabt habe.
Warum glaubt mein Freund bloss, dass Louise Bourgeois und Jochen Gerz wichtige Werke gemacht hätten?
Hätten Sie gedacht, dass die Bilder der jungen Russen durch ihre Inhaltlichkeit verblüffen?
Ich glaube, es ist Unsinn, wenn jemand behauptet, dass David etwas wirr gewesen sei.
Also, für mich steht fest, dass die Installationen von Jennifer Bartlett auf die wahre Kunst verweisen.
Ein Bekannter will in einem Vortrag gehört haben, dass John Baldessari Briefmarken sammle.
Die Kunstlehrerin meiner Tochter soll gesagt haben, dass Giovanni Anselmo ein toller Typ sei.
Wetten, dass Gotthard Graubner und Timm Ulrichs sich nicht leiden können?
Es bedeutet mir gar nichts, dass Raimund Girke viele Bücher gelesen hat.
Mein Zeitungshändler sagte heute Morgen, dass Ansgar Nierhoff und Ken Lum uninteressant seien.
Meine Tante, die in Aachen wohnt, sagte, dass die Fotos von Duane Michals einmalig seien.
Patricia Hamilton erzählte mir gestern am Telefon, dass Juan Gris wirklich innovativ gewesen sei.
Meine Tochter, die Kunstgeschichte studiert, hat mir erzählt, dass Hakuin strukturelle Probleme gehabt habe.
CNN berichtete, dass George Brecht nicht wisse, warum er Künstler geworden sei.
Ich habe herausgefunden, dass Hannah Höch für die eigene Unsterblichkeit kämpfte.
Ich frage mich, warum mein Professor uns erzählte, dass Jackson Pollock Markenzeichen entwickelt habe.
Ich denke, dass Ugo Mulay und Wolf Vostell überbewertet werden.
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