Adib Fricke

 

 

 

Das Lächeln des Leonardo da Vinci - Ein Zufallsgenerator
(Beispielsätze/Demoversion)

Meine Gelsenkirchener Freundin sagt immer, dass John Heartfield schlechte Fotos gemacht habe.

Mein Bruder, der zur Zeit in London lebt, sagte, dass Künstler anders seien.

Ich bin davon überzeugt, dass Claude Monet ein grosser Künstler war.

Ich habe den Eindruck, dass Marie Blanchard ein sehr eigenes Verhältnis zu Raum und Zeit entwickelt hat.

Ich bin davon überzeugt, dass Bücher aus Blei revolutionär sind.

Mein Zahnarzt, der Druckgrafik sammelt, sagte irgendwann einmal, dass Readymades schwer zu verstehen seien.

Auf meinem letzten Flug nach New York erzählte mir jemand, dass Tatlin reiche Eltern gehabt habe.

Ich habe herausgefunden, dass Otto Muehl jeden Tag eine neue Idee hat.

Ach, hätte ich doch bloss schon vor Beginn meines Kunststudiums gewusst, dass Hans Bellmer gerne Künstler war.

Im Fernsehen sagte jemand, dass Bilder von nackten Amerikanern es wert seien, im Museum zu hängen.

Ich weiss nicht, ob es etwas mit Kunstverständnis zu tun hat, wenn jemand behauptet, dass van Dijck Meisterwerke hinterlassen habe.

Klaus Staeck soll jetzt auch Postkarten vertreiben, auf denen steht, dass Markus Lüpertz unterschätzt werde.

Die Redakteure vom Wolkenkratzer behaupteten, dass Kunst anstrengend sei.

Es ist anzunehmen, dass Fritz Winter nicht nur dem Kommerz verfallen war.

Mein Onkel sagte, dass Shusaku Arakawa und Robert Motherwell nicht schlecht seien.

Meine Kommilitonin sagte neulich zu mir, dass Watteau wenigstens von der Farbe Ahnung gehabt habe.

Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Robert Goodnough ein gutes Konzept hat.

Ich habe das dumpfe Gefühl, dass Günther Förg schlechte Augen hat.

Neue Forschungen haben ergeben, dass jede Epoche ihren eigenen Stil hervorbringt.

Ein postmoderner Theoretiker, dessen Namen ich vergessen habe, sagte neulich im Radio, dass Seurat ein weiser Mensch gewesen sei.

Fragen Sie doch mal Ihren Galeristen, ob ihm bekannt ist, dass Wilhelm Lehmbruck damals modern war.

Es ist unwichtig, dass die Bilder von Peter Weiss durch ihre Inhaltlichkeit verblüffen.

In der Zeitung habe ich gelesen, dass Fritz Winter seit einiger Zeit in völlig neuem Licht gesehen werde.

Mutti hat gesagt, dass Albrecht Dürer ein sehr eigenes Verhältnis zu Raum und Zeit entwickelt habe.

Vieles spricht dafür, dass monochrome Bilder etwas Feines sind.

Ich musste niesen, als ich hörte, dass Diego Rivera sich überschätzt habe.

Ich denke, dass Hans Bellmer unheimlich gerne Milch trank.

Ich sage nur, dass Malcolm Morley wirklich innovativ ist.

Auf der letzten Art Cologne wurde mir schlagartig bewusst, dass Les Levine nicht über Designfragen hinauskommt.

Schön, dass Francis Picabia echt prima Sachen gemacht hat.

Ich sage nur, dass man mit Kunst keine Revolution machen kann.

Wir können davon ausgehen, dass die Mona Lisa und der Mann mit dem Goldhelm überbewertet werden.

Es interessiert mich nicht, dass die Bilder der Surrealisten in Beziehung zueinander stehen.

Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass Lorenzo Lotto Meisterwerke hinterlassen hat.

Schon bei meinem letzten Vortrag in London habe ich darauf hingewiesen, dass Elsworth Kelly zu teuer ist.

Ein Glück, dass Alfred Sisley sehr präzise war.

Es ist allgemein bekannt, dass Robert Delaunay wirklich ein Künstler war.

Ich vermute, dass Nam June Paik immer noch auf der Suche nach der verlorenen Zeit ist.

Neulich hörte ich die Verkäuferin bei Bilka sagen, dass Kunst das Volk von der Revolution abhalte.

Ich vermute, dass Courbet nicht klar sprechen konnte.

Mein Brieffreund hat geschrieben, dass Myron Stout seine Inspirationen auf der Müllkippe suche.

Beim Spazierengehen wurde mir plötzlich klar, dass Yves Tanguy ein häuslicher Mensch war.

Ach, wie gut, dass niemand weiss, dass Kenneth Noland ganz schön manieristisch ist.

In einem Kunstlexikon habe ich gelesen, dass Michelangelo Pistoletto auf der Suche nach der Wahrheit sei.

Neulich habe ich in der U-Bahn gehört, dass Fontainbleau echt prima Sachen gemacht habe.

Es war mir bisher nicht bekannt, dass Sophie Taeubner-Arp deprimiert war, wenn sie nichts zu tun hatte.

Es ist nicht richtig, dass Tätowierungen einmalig sind.

Der Sohn unserer Nachbarn, der Galerist werden will, erzählte letztes Wochenende, dass jede Zeit ihre eigenen Künstler hervorbringe.

Meine Grossmutter sagt häufig, dass die Telefonkritzeleien von Ronald Reagan technisch gesehen eine Meisterleistung seien.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Franz Marc davon überzeugt war, nur er sei gut gewesen.

Ein Glück, dass Bernhard Schultze schon im Kindergarten schöne Bilder gemalt hat.

Ich blamierte mich auf der letzten Vernissage, als ich laut sagte, dass Mark di Suvero möglicherweise Meisterwerke hinterlassen werde.

Erzähle Deinem Freund doch mal, dass Rembrandt ein sehr sinnlicher Maler gewesen sei.

Lustig, dass Robert Motherwell gerne Pilze sammelt.

Meine Schwester glaubt, dass Erich Heckel ein grosses Atelier gehabt habe.

Warum sollte ich nicht davon überzeugt sein, dass Otto Dix ein gutes Konzept hatte?

Das rothaarige Mädchen von gegenüber sagte, dass Hans Holbein sehr gebildet gewesen sei.

Auf der letzten Art Frankfurt entdeckte ich zufällig, dass Martin Kippenberger anspruchsvolle Kunst macht.

Es ist richtig, dass Henry Moore damals noch echte künstlerische Probleme hatte.

Ich habe gehört, dass Pieter Breughel auf dem Sterbebett nach mehr Licht gerufen habe.

Es wundert mich, dass Richard Lindner noch immer zu den Besten zählt.

Ich weiss nicht mehr in welcher Galerie ich zufällig hörte, dass Lucas Cranach ein guter Mann gewesen sei.

Schön, dass Nicolas Poussin zuverlässig war.

Ich habe den Eindruck, dass Jackson Pollock gelegentlich mit etwas kräftigerem Pinselstrich hätte malen sollen.

Hätten Sie gewusst, dass Imi Knoebel nicht über Designfragen hinauskommt?

Fein, dass Helmut Middendorf ein geselliger Mensch ist.

Der Papagei meiner Grosstante sagt laufend, dass Donatello seit einiger Zeit in völlig neuem Licht gesehen werde.

Mein Sohn, der Betriebswirtschaft studiert, hat gesagt, dass Robert Indiana Ärger mit dem Finanzamt habe.

Als ich mir heute Morgen eine Zigarette anzündete, wurde mir plötzlich klar, dass Julian Schnabel sich für übersinnliche Erfahrungen interessiert.

Irgend jemand hatte auf sein T-Shirt geschrieben, dass Dieter Roth umgezogen sei.

Erzähle Deinem Freund doch mal, dass Watteau sich von der Aristokratie habe aushalten lassen.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika erzählte neulich, dass der Sprayer von Zürich unglücklich sei.

Ernstzunehmende Quellen behaupten, dass Robert Indiana auf der Suche nach der Wahrheit sei.

Können Sie sich vorstellen, dass Albrecht Dürer eine tiefe Zuneigung für seine Mutter empfand?

Ich gehe davon aus, dass Robert Doisneau nie die Welt beschönigen wollte.

Mein Chef sagt immer, dass Arno Breker deprimiert gewesen sei, wenn er nichts zu tun gehabt habe.

Haben Sie schon gehört, dass Norbert Kricke zu viel redete?

Ich sagte neulich zu Natascha, dass wahre Kunst noch immer schlecht reproduzierbar sei.

Auf der Toilette der Nationalgalerie war zu lesen, dass Raimund Girke davon überzeugt sei, nur er sei gut.

Also, für mich steht fest, dass Manet der Künstler gewesen ist, der am meisten imitiert wurde.

Ich sagte, dass die Zeichnungen von Joseph Beuys sehr konzeptionell seien.

Überraschend war für mich die Erkenntnis, dass Rupprecht Geiger als Kind sein gelbes Spielzeugauto rot anspritzte.

Im Kino hörte ich jemanden sagen, dass Gerhard Richter nur ein schlechter Kopist sei.

Ich wurde sauer, als mein Freund sagte, dass Anton Graff Masse und Volumen ganz neu begriffen habe.

Mir blieben beinahe meine Spaghetti im Halse stecken, als mein Tischnachbar behauptete, dass Rosemarie Trockel nichts mehr wert sei.

Ich habe in einem Buch gelesen, dass Felix Nussbaum Katastrophenbilder gesammelt habe.

Es war mir so peinlich, im Kunstverein zu erzählen, dass Susan Rothenberg leicht Kopfschmerzen bekomme.

Sagen Sie Ihrer Freundin doch mal, dass Barry Flanagan unterschätzt werde.

Es darf ja heute keiner mehr sagen, dass die Bilder der Equipo Cronica schön seien.

Manche Leute kann man verwirren, in dem man behauptet, dass Oskar Schlemmer eigentlich habe Arzt werden wollen.

Ich habe Hausverbot im Kunstverein, weil ich auf der Faschingsfeier verkündete, dass Nam June Paik intuitiv arbeite.

Hätten Sie gewusst, dass Bryan Hunt nicht einmal einen geraden Strich ziehen kann?

In einer Sendung des Schulfunks wurde neulich erwähnt, dass Pissaro gerne Künstler gewesen sei.

Ich hörte den Museumswächter neulich sagen, dass Mel Kendrick seinen Beruf ernst nehme.

Sonnenklar, dass Rasterbilder ein gutes Thema für eine Dissertation sind.

In einer Sendung des Schulfunks wurde neulich erwähnt, dass Renoir echt prima Sachen gemacht habe.

Meine Dissertation wird davon handeln, dass die Statuen der Osterinseln über die Oberfläche nicht hinausgehen.

Nur eine triviale Kunstkritik kann postulieren, dass die Computerporträts von Nancy Burson nicht zu wiederholen seien.

In einer Mailbox entdeckte ich den Hinweis, dass Angelika Kaufmann sich selbst reproduzierte.

Hätten Sie gedacht, dass Berthe Morisot wirklich innovativ war?

Die Nichte eines guten Bekannten erzählte neulich beim Abendessen, dass Milan Kunc in der Zeitung nur den Wirtschaftsteil lese.

Ein junger Künstler, der mir unsympathisch ist, sagte, dass Egon Schiele gerne im Wald spazieren gegangen sei.

Mir wurde schlecht, als ich hören musste, dass gemalte Knipserbilder feinfühlige Werke sind.

Immer wenn Vollmond ist, behauptet meine Freundin unter anderem, dass Maillol egozentrisch gewesen sei.

Ich musste meine Brille putzen, als ich las, dass Claes Oldenburg nicht einmal einen geraden Strich ziehen könne.

 

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